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Pep Guardiola verkündet am Freitag den baldigen Abschied von Leroy Sané. Bayern-Vorstand Oliver Kahn bezieht Stellung zu der Personalie, hält sich aber bedeckt.

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Seit Freitag ist auch offiziell bekannt, dass Leroy Sané seinen im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag bei Manchester City nicht verlängern wird.

Ob dies aber bedeutet, dass er schon jetzt zum FC Bayern geht, ist wiederum noch nicht klar. Zumindest halten sich die Verantwortlichen des Rekordmeisters bei dieser Personalie noch bedeckt.

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Der neue Vorstand Oliver Kahn sagte dazu im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF: "Wir sprechen dann über Transfers, wenn sie stattgefunden haben." Er schloss aber nicht aus, dass die Bayern auch erst im nächsten Jahr zuschlagen könnten, wenn der deutsche Nationalstürmer ablösefrei zu haben ist.

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Kahn mahnt zu wirtschaftlicher Vorsicht

"Ich glaube, es ist eine Zeit, in der man sehr vorsichtig, gerade auch wirtschaftlich, agieren muss", sagte Kahn angesichts der immer noch nicht absehbaren Folgen der Coronavirus-Pandemie. 

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Ursprünglich hatte City für Sané um die 100 Millionen Euro aufgerufen. Diese Summe dürfte den Bayern aber gerade in diesen Zeiten zu hoch sein. Dennoch sind die Gespräche zwischen Sané und den Bayern nach SPORT1-Informationen weit fortgeschritten.