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München - Spielt Kevin-Prince Boateng noch einmal für die Hertha, vielleicht sogar mit seinem Bruder Jérôme? Geschäftsführer Michael Preetz reagiert erfreut auf diese Ideen.

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Geschäftsführer Michael Preetz hat erfreut auf das Gedankenspiel reagiert, dass die Brüder Kevin-Prince und Jérôme Boateng sich ein gemeinsames Ende ihrer Fußballkarrieren bei ihrem Heimatklub Hertha BSC vorstellen können.

"Das ist doch schön zu hören, dass die beiden noch so eine enge Verbindung zu Berlin und zu Hertha BSC haben. Das sind Berliner Jungs und beide haben in ihren Karrieren enorm viel erreicht und die Welt gesehen", sagte Preetz der Online-Ausgabe der Bild-Zeitung am Donnerstag: "Dass es sie irgendwann wieder in die Heimat, zurück in diese tolle Stadt zieht, ist total verständlich und freut mich sehr."

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Boateng spricht von einer Mission

Im exklusiven Interview mit SPORT1 hatte Kevin-Prince Boateng eine mögliche Rückkehr nach Berlin als eine "Mission" beschrieben, für die der 33-Jährige "nochmal nach Deutschland" kommen würde. 

Eine gemeinsame Rückkehr ist dennoch äußerst unwahrscheinlich. Wie die Bild berichtet, seien für die Boatengs eher Kooperations-Möglichkeiten nach der aktiven Karriere bei Hertha vorstellbar. "Wenn es dann soweit ist, werden wir uns bestimmt austauschen", sagte auch Ex-Profi Preetz eher zurückhaltend.