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München - Ein Verteidiger von RB Leipzig steht kurz vor einem Abgang zum FC Liverpool. Bayerns Javi Martinez könnte zu seinem Ex-Verein zurückkehren. Der SPORT1-Transferticker.

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  • TOP-THEMA: Leipzig-Star vor Wechsel nach Liverpool (20.25 Uhr)
  • Kehrt Bayerns Martinez zu seinem Ex-Klub zurück? (Do., 23.55 Uhr)
  • Bayer-Verteidiger vor Wechsel zu Roter Stern (Do., 23.17 Uhr)

+++ TOP-THEMA: Leipzig-Star vor Wechsel nach Liverpool (20.25 Uhr) +++

Nach Dayot Upamecano verliert RB Leipzig nun offenbar seinen zweiten wichtigen Abwehrspieler. Wie der italienische Journalist Fabrizio Romano berichtet, hat sich Ibrahima Konaté mit dem FC Liverpool auf einen Wechsel geeinigt.

Demnach unterschreibt der Franzose bei den Reds einen Vertrag bis 2026. Liverpool zahlt wohl die festgeschriebene Ausstiegsklausel aus Konatés Vertrag, welche bei rund 35 Millionen Euro liegen soll.

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Eine Verlängerung bei RB hatte Konaté zuletzt abgelehnt. Der Wechsel bahnt sich schon seit geraumer Zeit an.

Donnerstag, 22. April

+++ 23.55 Uhr: Kehrt Bayerns Martinez zu Ex-Klub zurück? +++

Der Vertrag von Javi Martinez beim FC Bayern München läuft im Sommer aus. Wie die spanische AS berichtet, ist der Mittelfeldspieler offenbar erneut in den Blick von Athletic Bilbao geraten.

Schon im letzten Sommer wurde dem spanischen Klub ein Interesse an Martinez nachgesagt. Nach dieser Saison wäre der Spanier ablösefrei verfügbar. Fraglich bleibt allerdings, ob der Ex-Klub des 32-Jährigen sein Gehalt stemmen kann.

Sei 2012 spielt Martinez bereits für den FC Bayern. Damals war er für stolze 40 Millionen Euro aus Bilbao in die Bundesliga gewechselt.

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+++ 23.17 Uhr: Bayer-Verteidiger vor Wechsel zu Roter Stern +++

Der Abgang von Bayer Leverkusens Aleksandar Dragovic wird konkreter. Laut serbischen Medien hat der Abwehrspieler eine Einigung mit Roter Stern Belgrad erzielt.

Der Österreicher wird die Werkself ablösefrei verlassen, sein Vertrag wird nicht verlängert. In Leverkusen hatte Dragovic zuletzt nur noch selten gespielt.

"Wenn ich nicht Woche für Woche spiele, bin ich unglücklich. Dafür bin ich Fußballer geworden. Da spiele ich lieber für ein paar Euro weniger in einer schlechteren Mannschaft oder in einer schlechteren Liga und bin glücklich", hatte der Nationalspieler im Gespräch mit der APA erklärt.

+++ 14.34 Uhr: Union vor Transfercoup? Ruhnert äußert sich +++

Manager Oliver Ruhnert von Union Berlin hat Gerüchte über ein zweistelliges Millionen-Angebot für den Schweizer Abwehrspieler Becir Omeragic ins Reich der Fabel verwiesen.

"Wir waren alle überrascht, dass man uns inzwischen zutraut, solche Deals mit einer hohen zweistelligen Millionensumme zu machen", sagte Ruhnert im Vereins-TV. Der entsprechende Bericht eines Boulevardblattes sei "völlig absurd".

"Es ist wichtig, dass solche Dinge nicht unwidersprochen bleiben", ergänzte Ruhnert, der sich an die Fans persönlich wendete: "Ihr könnt ganz beruhigt sein: Wir gehen unseren Weg weiter, und da spielen solche Dinge wirklich überhaupt keine Rolle." 

Man wolle auch für die Saison 2021/22 "seriös, vernünftig und fernab von Millionen-Gehältern oder -Ablösen, die da kolportiert worden sind", ein gutes Team zusammenstellen, so Ruhnert. Demut sei beim Aufsteiger von 2019 noch immer vorhanden: "Jeder Spieltag in der Bundesliga ist für uns ein Geschenk."

+++ 13.34 Uhr: Robben spricht über seine Zukunft +++

2019 verließ Arjen Robben nach zehn überaus erfolgreichen Jahren den FC Bayern und beendete eigentlich seine Karriere, im fußballerischen Ruhestand hielt es der Niederländer aber nur ein Jahr aus.

Im vergangenen Sommer kehrte er für seinen Jugendklub FC Groningen wieder auf den Platz zurück, wegen Verletzungsproblemen verlief die Saison allerdings nicht zufriedenstellend für den 37-Jährigen. Am 11. April feierte Robben mit seinem dritten Einsatz in der Eredivisie sein Comeback.

Und der 37-Jährige hat Lust auf mehr. "Ich habe sehr, sehr viele Briefe und Mails bekommen. Das hat mich sehr berührt", sagte Robben dem kicker über die vergangenen Monate in der Reha. "Ich kann es einfach nicht machen, jetzt aufzuhören, für die Leute nicht, aber auch für mich nicht."

Ursprünglich hatte Robben nur bis Saisonende unterschrieben, eine Vertragsverlängerung scheint nun aber nicht ausgeschlossen, sofern seine Fitness mitspielt.

Mittwoch, 21. April

+++ 19.23 Uhr: Bayern wollte wohl BVB-Überflieger holen +++

Linksaußen Ansgar Knauff absolvierte in den vergangenen Wochen seine ersten Bundesligaeinsätze für den BVB - und überzeugte nicht nur Edin Terzic. Der BVB-Coach ließ den 19-Jährigen sogar im Champions-League-Duell gegen Manchester City ran, beim 3:2-Sieg in Stuttgart erzielte er den Siegtreffer. 

Dabei hätte der Teenager auch beim FC Bayern München landen können.

Laut der SportBild wollte der ehemalige Bayern-Trainer Sebastian Hoeneß das Talent für die Jugendabteilung der Münchener verpflichten. Knauff entschied sich jedoch für einen Verbleib bei Borussia Dortmund. Im November 2020 unterschrieb er dort seinen ersten Profivertrag.

Bereits seit 2016 spielt der U19-Nationalspieler für die Schwarz-Gelben. 

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Dienstag, 20. April

+++ 18.08 Uhr: Real-Boss spricht über Ronaldo-Rückkehr +++

Seit dem Abgang von Cristiano Ronaldo hat Real Madrid spürbar an Glanz verloren. Derzeit sind die Königlichen auf der Suche nach neuen Stars - doch wäre auch ein Comeback des Portugiesen in der spanischen Hauptstadt möglich?

Real-Boss Florentino Pérez schloss eine Rückkehr von Ronaldo nun aus. "Er wird nicht zurückkommen. Er steht bei Juventus unter Vertrag. Das macht keinen Sinn. Ich habe ihn sehr gern, er hat uns viel gegeben, aber es macht keinen Sinn, dass er zurückkommt", sagte Pérez dem Sender El Chiringuito de Jugones

Im März waren die Gerüchte nach hochgekocht, da die spanische Zeitung As berichtet hatte, dass Ronaldo bereits über eine Rückkehr zu Real verhandelt habe. Demnach sei der größte Wunsch des 36-Jährigen, wieder das Trikot der Galaktischen zu tragen. 

Ronaldo erlebte in Madrid definitiv die erfolgreichste und wohl auch die glücklichste seiner Karriere. Bei Juventus Turin läuft es für CR7 derzeit nicht mehr rund, die alte Dame des italienischen Fußballs wird sogar die Meisterschaft verpassen.

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+++ 12.34 Uhr: Neuer Super-Knipser für den VfL? +++

Der VfL Wolfsburg hat die Fühler nach Mittelstürmer Beto vom portugiesischen Erstligisten Portimonense SC ausgestreckt. Die Ablösesumme für den 23-Jährigen ist zwar auf 40 Millionen Euro festgeschrieben, allerdings ist der derzeitige Arbeitgeber bereit, den Angreifer zwischen 20 und 22 Millionen Euro Ablöse im Sommer ziehen zu lassen.

"Der Junge ist ein echtes Juwel, es gibt mehrere Anfragen aus der Bundesliga, aber auch aus England, Italien und Russland", sagte Portimonense-Vizepräsident Robson Ponte, Ex-Bundesliga-Profi von Bayer Leverkusen und des VfL Wolfsburg, auf SID-Anfrage. Auch Benfica Lissabon und der FC Porto haben offenbar Interesse bekundet.

Der Vertrag des 1,94 m großen Angreifers Beto in Portimao läuft noch bis 30. Juni 2023. In dieser Saison war der Torjäger bislang zehnmal für Portimonense in der Liga erfolgreich.

Montag, 19. April

+++ 6.24 Uhr: Bewegung im Fall Messi +++

Jorge Messi, der Vater von Lionel Messi, ist offenbar in Barcelona eingetroffen. Wie die katalanische Zeitschrift Sport berichtet, habe er dort am Sonntag gemeinsam mit Lionel Messis Bruder das Spiel Barcelona B gegen Villareal B angeschaut.

Die Barcelona-Reise von Messis Vater, der gleichzeitig sein Berater ist, dürfte vielen Barca-Fans Hoffnung machen, dass der Superstar der Blaugrana noch länger erhalten bleiben könnte.

Auch die Barca-Verantwortlichen sind optimistisch, dass Messi noch länger für Barcelona spielen könnte. Der 33-Jährige, dessen Vertrag im Juni ausläuft, soll mit der positiven Entwicklung seiner Mannschaft sehr zufrieden sein, der Gewinn des spanischen Pokals habe für zusätzlichen Optimismus gesorgt.

In den kommenden Tagen werde zwischen Jorge Messi und den Barca-Verantwortlichen zwar noch kein Treffen stattfinden, da Jorge wegen persönlichen Angelegenheiten nach Mailand reist.

Die Stipvisite des Messi-Vaters könnte aber durchaus als Zeichen gesehen werden, dass zeitnah Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung aufgenommen werden.

Sonntag, 18. April

+++ 14.31 Uhr: Gespräche zwischen Dembélé und Barca stocken +++

Bahnt sich die nächste Wende bei Ousmane Dembélé an?

Eigentlich hieß es zuletzt, dass der FC Barcelona unbedingt mit dem Franzosen verlängern will, doch nun stocken die Vertragsgespräche erneut. Das berichtet die spanische Zeitung Sport

Demnach gibt es keinen Fortschritt bei den Gesprächen, bei denen es um eine Verlängerung des 2022 auslaufenden Arbeitspapiers geht. Knackpunkt ist wohl auch das Gehalt, welches sich der klamme Klub kaum leisten kann. 

Falls keine Einigung gelingt, könnte Barca den Offensiv-Star bereits in diesem Sommer ziehen lassen müssen, um noch eine Ablösesumme zu generieren. 

+++ 17.27 Uhr: Everton hört sich Angebot für Kean an +++

Der FC Everton soll sich im Sommer Angebote für Moise Kean anhören wollen. Das berichtet der Journalist und Transfer-Experte Fabrizio Romano. 

Derzeit ist der Italiener an Paris Saint-Germain ausgeliehen. Dort will er wohl auch gerne bleiben - und PSG würde den Stürmer auch gerne halten. Ein Schnäppchen wird Kean allerdings nicht. Laut Romano beginnen die Verhandlungen erst bei 50 Millionen Euro. 

Sollte PSG diese Summe nicht zahlen wollen, sollen auch einige italienische Klubs Schlange stehen. Der 21-Jährige gilt als eines der größten Talente Italiens. 

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+++ 16.11 Uhr: Wird Gladbachs Pléa zum Schnäppchen? +++

Bei Borussia Mönchengladbach muss man ohne die Champions League planen - und das könnte Folgen für die Kaderplanung haben. 

Die Times berichtet, dass sich einige englische Klubs Hoffnungen auf eine Verpflichtung von Alassane Pléa machen. Der Stürmer könnte zum Schnäppchen werden, da die Gladbacher wohl Gehalt einsparen und Geld einnehmen müssen. 

Unter den interessierten Klubs soll der FC Arsenal, West Ham United und Leicester City sein.