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München - Der 21-Jährige hat sich in Holland gut entwickelt. Jack Grealish ist begehrt, aber seine Rüpel-Aktionen könnten einen Wechsel verhindern. Der SPORT1-Transfermarkt.

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  • Passlack spricht von BVB-Rückkehr (22.50 Uhr)
  • Lazio-Boss: Götze würde in die Serie A passen (13.39 Uhr)
  • Platzt Rüpel Grealishs Wechsel zu United? (8.46 Uhr)

+++ 22.50 Uhr: Passlack spricht von BVB-Rückkehr +++

Wohin führt der Weg von Felix Passlack? In der laufenden Saison hat der Außenverteidiger zum ersten Mal richtig Fuß gefasst und es beim niederländischen Klub Fortuna Sittard zum Stammspieler geschafft. Es ist Passlacks dritte Leihstation, nachdem er zuvor bei der TSG Hoffenheim und Norwich City nicht Fuß fassen konnte. Nun aber fühlt sich Passlack gereift - und er denkt sogar laut an eine Rückkehr zum BVB nach. 

In Dortmund läuft sein Vertrag noch bis 2021, eine weitere Leihe ist nicht im Sinne Passlacks: "Dann müsste ich meinen Vertrag in Dortmund auch nochmal um ein Jahr verlängern. Dann hätte ich nächste Saison wieder dieselbe Situation, sagte er in der Sport Bild.

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Stattdessen hält er eine Rückkehr in den BVB-Kader zur nächsten Saison für "gut möglich. Wenn ich im Sommer zurückkehre, suche ich natürlich gleich in der Vorbereitung meine Chance und gebe alles dafür, in der neuen Saison möglichst viel Einsatzzeit zu bekommen."

+++ 18.44 Uhr: ManUnited nimmt Kontakt zu Sanchos Berater auf +++

Trotz der Coronakrise brodelt die Gerüchteküche des Transfermarkts. Auf der Insel steht Jadon Sancho von Borussia Dortmund weiterhin hoch im Kurs.

Der italienische Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, dass die Red Devils bereits den Kontakt zur Beraterfirma des 20-Jährigen hergestellt haben sollen. Dem Bericht nach sei der BVB nach wie vor gesprächsbereit, sofern der Preis stimmt.

Ein offizielles Angebot für den englischen Shooting Star soll den Schwarz-Gelben aber noch nicht vorlegen. Laut Sky stehe eine Ablöse von 110 Millionen Euro im Raum, in den deutschen Medien ist von 130 Millionen Euro die Rede.

"Wir haben schon vor Corona gesagt, dass es unsere liebste Vorstellung ist, dass Jadon weiter bei uns bleibt", hatte Watzke der Bild am Sonntag gesagt. "Am Ende des Tages muss man aber immer auch respektieren, was der Spieler will."

Selbst die finanzkräftigen Klubs sollten allerdings trotz der aktuellen Umstände nicht glauben, "dass sie bei uns auf Schnäppchen-Tour gehen können. Wir müssen niemanden unter Wert verkaufen", meinte Watzke weiter.

Da Sancho noch bis 2022 gebunden ist, halten die Dortmundern im Transfer-Poker alle Trümpfe in der Hand.

+++ 13.39 Uhr: Lazio-Boss sieht Serie A als Ziel für Götze +++

Mario Götzes Vertrag bei Borussia Dortmund läuft im Sommer 2020 aus. Nach SPORT1-Information ist ein Abgang vom einstigen WM-Held so gut wie beschlossen.

Zuletzt wurde der offensive Mittelfeldspieler mit Vereinen in der Premier League in Verbindung gebracht, doch der 27-Jährige soll allem Anschein nach die Serie A bevorzugen. Von Inter Mailand soll die Rede sein.

Igli Tare, der Sportdirektor von Lazio Rom, sagte SPORT1: "Nach der Weltmeisterschaft 2014 war seine Form nicht mehr optimal. Er ist aber immer noch ein sehr starker Spieler. Wir haben uns noch nicht mit ihm beschäftigt. Es gab bisher keinen Kontakt."

Ein Transfer in die italienische Liga ist dennoch im Bereich des Möglichen, wie Tare erklärt: "Aber ich schätze ihn als Spieler und Person und kann mir auch gut vorstellen, dass er in die Serie A passen würde. Götze ist ein spannender Spieler. Ich muss aber auch sagen, dass wir momentan sehr zufrieden sind mit unseren Stürmern."

+++ 08.46 Uhr: Platzt Rüpel Grealishs Wechsel zu United? +++

Sportlich gesehen hat Jack Grealish, Kapitän des Premier-League-Aufsteigers Aston Villa, eine bislang gute Saison gespielt. Abseits des Rasens sorgt er immer wieder für Schlagzeilen. erst am Wochenende sogar für einen Eklat trotz Coronapause. Zwar folgte die Entschuldigung für seine Unfallfahrt, dennoch droht ein möglicher Transfer zu Manchester United zu platzen, schreibt der Mirror.

Nicht nur Englands Nationaltrainer und Disziplin-Fanatiker Gareth Southgate, der den irischen Jugendnationalspieler in naher Zukunft für die "Three Lions" nominieren könnte, beobachtet Grealishs Verhalten kritisch. Auch United-Coach Ole Gunnar Solskjaer erwartet positive Charakterzüge, die einen United-Spieler auszeichnen. Der Mirror zitiert Solskjaer folgendermaßen: "Meiner Ansicht nach sind die besten Spieler stets die besten Menschen gewesen."

Demzufolge werden die Red Devils einen Grealish-Transfer genau abwägen. Auf der anderen Seite berichtete die Daily Mail, dass selbst die neueste Grealish-Eskapade einen Wechsel nicht gefährdet. Der 24-Jährige könnte im Sommer für umgerechnet bis zu 90 Millionen Euro ins Old Trafford wechseln.

+++ 08.28 Uhr: Ex-Klub will Coutinho nicht +++

Wo landet Philippe Coutinho nach dem 30. Juni oder nach dem faktischen Ende der Bundesliga? Nachdem eine feste Verpflichtung Coutinhos wegen des Preis-/Leistungsverhältnisses und jüngeren Alternativen beim FC Bayern als eher unwahrscheinlich gilt, hat der nächste Top-Klub dem Brasilianer eine Absage erteilt.

Wie der Mirror berichtet, soll der FC Liverpool absolut kein Interesse an einer Rückholaktion des 27-Jährigen haben. Grund hierfür sei sein Alter, das mit einer üblichen Vertragslaufzeit keine Wertsteigerung zulassen würde. Angesichts der durchwachsenen Leistungen Coutinhos zu riskant für die Liverpool-Bosse.

An der Merseyside erlebte Coutinho die beste Phase seiner Karriere, zusammen mit Sadio Mané, Mohamed Salah und Roberto Firmino bildete er zumindest kurzzeitig eine "Fab Four" in der Beatles-Stadt, bevor er im Januar 2018 nach Spanien ging. Aus England hieß es, dass er seinen Weggang inzwischen bereut habe. Neben Firmino spielt mit Alisson Becker ein weiterer Selecao-Akteur und Freund Courinhos für die Reds.

Ein Wohlfühlfaktor, den er schon beim FC Barcelona vermisste. Die Katalanen sollen den brasilianischen Nationalspieler nach seiner Bayern-Leihe definitiv zum Verkauf anbieten, zudem soll Antoine Griezmann das Trikot mit der Nummer sieben von Coutinho übernehmen. Der Mirror nennt derweil Liverpools Liga-Konkurrenten Manchester United und Tottenham Hotspur als mögliche Abnehmer.

+++ 06.40 Uhr: Drei Topklubs haben Klopp-Reservist im Blick +++

Die Zeit von Xherdan Shaqiri könnte im Sommer zu Ende gehen.

Laut dem Portal Football Insider ist der FC Liverpool bereit, den Schweizer im Sommer abzugeben – für eine Ablöse von 30 Millionen Euro! Gleich drei Top-Klubs sollen Interesse am 28-Jährigen haben: der FC Sevilla, ZSKA Moskau und AS Rom.

Shaqiri war 2018 von Stoke City an die Anfield Road gewechselt, konnte sich bisher allerdings nichts durchsetzen und nimmt lediglich die Rolle des Jokers ein.

Sonntag, 29. März

+++ 21.34 Uhr: Wettbieten um Bayern-Talent? +++

In der Innenverteidigung der U23 des FC Bayern ist Chris Richards unumstrittener Stammspieler.

Zwar wartet der 20 Jahre alte US-Amerikaner noch auf seinen ersten Einsatz bei den Profis, sein Talent ist aber offenbar auch der Konkurrenz nicht verborgen geblieben.

Wie der Mirror berichtet, bereiten sich der FC Chelsea und der Londoner Lokalrivale Arsenal bereits auf ein Duell um Richards im Sommer vor. Aber auch der FC Barcelona und der FC Valencia sollen demnach die Situation des Spielers beobachten. 

Der FC Bayern hatte den 1,88-Meter großen Juniorennationalspieler im Winter 2019 für 1,1 Millionen Euro Ablöse vom FC Dallas verpflichtet, nachdem Richards zuvor bereits an die Münchner ausgeliehen war. 

+++ 14.02 Uhr: Watzke spricht Klartext bei Sancho +++

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat eingeräumt, dass die Coronakrise und der damit einhergehende voraussichtlich deutlich weniger intensive Transfersommer Jadon Sancho nicht zwingend in Dortmund halten werden.

"Wir haben schon vor Corona gesagt, dass es unsere liebste Vorstellung ist, dass Jadon weiter bei uns bleibt", sagte Watzke der Bild am Sonntag. "Am Ende des Tages muss man aber immer auch respektieren, was der Spieler will."

Selbst die ganz reichen Klubs sollten allerdings trotz der aktuellen Umstände nicht glauben, "dass sie bei uns auf Schnäppchen-Tour gehen können. Wir müssen niemanden unter Wert verkaufen", meinte Watzke weiter.

+++ 10.19 Uhr: Chelsea zündet bei Bellingham nächste Stufe +++

Wann immer Borussia Dortmund sich um einen Nachwuchsmann bemüht, lässt es inzwischen die Konkurrenz europaweit aufschrecken. Nicht anders ist das im Fall Jude Bellingham.

Beim 16 Jahre alten Mittelfeldspieler von Birmingham City hat nun der FC Chelsea sein Interesse nachdrücklich hinterlegt, schreibt die Daily Mail.

Nachdem publik geworden war, dass Dortmund Bellingham auf dem Schirm hat, war dieser zuletzt auf dem Trainingsgelände von Manchester United gesichtet worden. Grund genug offenbar für Chelsea, einen Gang höher zu schalten.

+++ 09.38 Uhr: Real setzt Camavinga auf die Prio-Liste +++

Er zählt erst zarte 17 Lenze, doch Eduardo Camavinga von Stade Rennes ist schon jetzt eine der heißesten Personalien eines Transfersommers, von dem noch niemand weiß, wann und wie er eigentlich vonstatten gehen wird.

Der BVB galt als aussichtsreicher Kandidat für den zentralen Mittelfeldspieler, der in dieser Saison bereits auf 36 Pflichtspieleinsätze kommt. Doch mit dem Management der Corona-Krise haben die Dortmunder sinnvollerweise erst einmal andere Prioritäten gesetzt.

Die Marca berichtet nun, dass Real Madrid den im Spielaufbau äußerst talentierten Camavinga als ideale Ergänzung zu Abräumer Casemiro betrachte. Da sich ein Transfer von Paul Pogba von Manchester United nicht realisieren lasse, sei der in Angola geborene Franzose nun ganz oben auf der Prioritätenliste.   

+++ 07.53 Uhr: Kane spricht von Spurs-Abschied +++

Englands Nationalmannschaft-Kapitän Harry Kane erwägt einen Abschied von seinem Premier-League-Club Tottenham Hotspur. Er wolle Titel gewinnen, und wenn dies mit den Spurs nicht möglich sei, müsse er an einen Tapetenwechsel denken, sagte der Torschützenkönig der Fußball-WM 2018 in einem Interview des TV-Senders Sky.

"Wir haben eine fantastische Mannschaft, aber wir haben es nicht geschafft, Trophäen zu gewinnen. Das ist hart für mich, denn ich möchte immer gewinnen. Ich will Titel, lieber früher als später", sagte der 26-jährige Torjäger. Derzeit laboriert Kane noch an einer Muskelverletzung, die bis Ende April auskuriert sein dürfte.

Samstag, 28. März:

+++ 17.42 Uhr: Bayern jagt wohl Barcelonas Mittelfeld-Juwel +++

Diesen Namen sollten Sie sich vormerken: Nico Melamed, 18 Jahre alt, im Dienste von Espanyol Barcelona.

Das Mittelfeld-Juwel kommt noch vorwiegend in der Reserve des spanischen Erstligisten zum Zuge, feierte aber in der Europa-League-Qualifikation gegen den FC Luzern (3:0) Mitte August 2019 bereits ein vielversprechendes Profi-Debüt.

Laut Sky und Transfer-Experte Gianluca Di Marzio soll der FC Bayern Melamed ins Visier genommen haben. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Dem Bericht nach sind auch Real Madrid, der FC Barcelona und der FC Chelsea am 18-Jährigen offenbar dran.

In 27 Einsätzen für Espanyol B erzielte der feine Techniker sieben Tore. Sein Vertrag gilt bis 2023, soll aber eine feste Aufstiegsklausel von nur acht Millionen Euro beinhalten. Wohin es Melamed hinzieht, ist noch offen.

Der CHECK24 Doppelpass mit Goretzka, Kimmich und Can am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im Free-TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM auf SPORT1.de

+++ 12.14 Uhr: PSV gibt acht Spielern den Laufpass +++

Der niederländische Top-Klub aus Eindhoven hat auf Twitter bekannt gegeben, dass sich die PSV am Saisonende von gleich acht Spielern trennen wird. Darunter ist auch ein deutscher Fußball-Profi.

Die auslaufenden Verträge von Daniel Schwaab, der für Bayer Leverkusen und den SC Freiburg in der Bundesliga aktiv war, von Ersatztorhüter Yanick van Osch und sechs Spielern aus der zweiten Mannschaft werden nicht verlängert.

Der Grund dafür: Dieser frühzeitige Schritt wurde notwendig, da sich die Arbeitspapiere ansonsten am 1. April automatisch um eine weitere Saison verlängert hätten. Was mit Ibrahim Afellay, Mike van de Meulenhof und Youri Roulaux, deren Verträge auch auslaufen, passiert, ist noch offen.

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Freitag, 27. März:

+++ 18.07 Uhr: Top-Torjäger sagt Real Madrid ab +++

Raúl Jimenéz von den Wolverhampton Wanderers wird seit Wochen in den spanischen Medien bei Real Madrid als Nachfolger vom alternden Karim Benzema gehandelt.

Doch der treffsichere Mexikaner, der in 44 Einsätzen 22 Mal ins Schwarze traf und zehn weitere Tore auch auflegte, hat keinerlei Interesse an einem Wechsel zu den Königlichen, wie Manchester Evening News berichtet.

Ich habe noch einen Vertrag bis 2023. Es ist nicht so, dass wir uns für die Champions League qualifizieren müssen, damit ich bleibe. Ich fühle mich gut und bin glücklich bei den Wolves, stellte der 28 Jahre alte Mittelstürmer in einem Facebook-Livechat klar.

Bei Real war Jimenéz als Backup und Nachfolger vom 32-jährigen Benzema vorgesehen, was dem Top-Torjäger aber anscheinend zu wenig ist.

Denn bei den Wolves ist der mexikanische Nationalspieler im Sturmzentrum gesetzt und hat noch Großes mit dem Premier-League-Klub vor, wie Jimenéz verriet : „Es ist eine große Motivation als Spieler zu wachsen. Wir haben uns für die Europa League qualifiziert und nun kämpfen wir um einen Champions League-Platz.“

Sein aktueller Marktwert liegt bei 50 Millionen Euro (transfermarkt.de). Sollte also die Königlichen nicht mit einem Mega-Angebot bei den Wanderers anklopfen, wird Jimenéz erstmal auf der Insel weiter seine Tore schießen.

+++ 13.23 Uhr: Folgt Marcelo Ronaldo nach Turin? +++

Laut der spanischen Marca ist Marcelo von Real Madrid wieder ein heißer Kandidat für einen Wechsel zu Juventus Turin. Seit sein ehemaliger Teamkollege Ronaldo für die "Alte Dame" aufläuft, wird auch der Brasilianer immer wieder mit einem Umzug nach Italien in Verbindung gebracht. Nachdem der 31-Jährige seinen Status als Stammspieler als linker Außenverteidiger an Ferland Mendy verloren hat, kochen diese Gerüchte nun wieder hoch.

Für Juventus Turin würde der Wechsel insoweit Sinn machen, da sie mit Marcelo eine zusätzliche Option auf der Außenverteidigerposition hätten. Aktuell stehen mit Alex Sandro, Mattia de Sciglio und Danilo drei Kandidaten für diese Position zur Verfügung. Da Danilo auf beiden Seiten einsetzbar ist, hätten die Italiener damit zwei Spieler für jede Seite.

Eigentlich wollten sich die Verantwortlichen von Juventus bereits mit Marcelo treffen, die Corona-Krise hat dem Treffen aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Laut La Stampa planen die Italiener, ihm ein Angebot über vier Jahre vorzulegen - das wären zwei Jahre mehr als sein aktueller Kontrakt bei Real Madrid.

+++ 10.25 Uhr: Schnappt sich Klopp dieses Spanien-Juwel? +++

Als eines der heißesten Eisen im spanischen Fußball hat sich Ferran Torres in den vergangenen zwei Jahren einen Namen gemacht. Wie der Mirror berichtet, soll der FC Liverpool bereits seit einiger Zeit seine Scouts ausgesandt haben, um den vielseitig einsetzbaren Flügelspieler zu beobachten.

Der gerade erst 20 Jahre alt gewordene Spanier debütierte mit 17 für den FC Valencia und hat bereits 62 La-Liga-Spiele hinter sich. Ein Transfer dürfte aber  kompliziert werden. Mit Real Madrid, dem FC Barcelona, Manchester City und Juventus Turin sollen weitere europäische Schwergewichte im Rennen sein.

Währenddessen pocht der FC Valencia auf eine vorzeitige Verlängerung des bis 2021 datierten Vertrages, dabei soll dann eine Ausstiegsklausel in Höhe von 90 Millionen Euro vereinbart werden. Käme diese nicht zustande, könnte der U21-Nationalspieler zum Jahreswechsel einen Vorvertrag mit einem anderen Verein abschließen und würde im Sommer 2021 ablösefrei wechseln.

+++ 10.25 Uhr: Darum ging Haaland nicht zu Manchester United +++

Dass Manchester Uniteds Trainer Ole Gunnar Solskjaer Erling Haaland im Winter unbedingt verpflichten wollte, ist kein Geheimnis - doch wollten es die Verantwortlichen ebenso?

Die Aussagen von Haalands Vater Alf-Inge lassen daran zumindest Zweifel offen. "Man muss zu einem Klub gehen, bei dem dich jeder haben möchte, nicht nur der Trainer", erklärte der 47-Jährige jetzt im Gespräch mit dem dänischen Sender TV2.

Ob die Red Devils den verpassten Transfercoup bereits bereuen? Für den BVB schoss der 19-Jährige zwölf Tore in elf Pflichtspielen und bereitete weitere zwei Treffer vor.

Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker!

+++ 10.15 Uhr: Hakimi will wohl nur als Stammspieler zurück zu Real +++

Wie stehen die Chancen auf einen langfristigen Verbleib von Achraf Hakimi bei Borussia Dortmund?

In einem Interview mit der spanischen TV-Show "El Chiringuito" sprach der 21-Jährige über seine Zukunftspläne: "Ich hatte seit meinem Abgang zu Real keinen Kontakt (…) Mir wurde noch nicht gesagt, was in Zukunft passiert", offenbarte Hakimi.

Eine Rückkehr macht der Marokkaner vor allem von einer Einsatzgarantie abhängig. "Wenn ich sie bei Real erhalte, dann bin ich darüber erfreut. Wenn nicht, dann woanders, weil ich weiter erfolgreich sein und mich weiterentwickeln will", erklärt der frischgebackene Vater. Hakimi will also nur als Stammspieler zurück zu den Königlichen - beim BVB ist er gesetzt.

Hakimi-Berater Lauri Camano erklärte erst vor wenigen Wochen im Gespräch mit SPORT1: "Es hängt einzig von Real Madrid ab. Klar ist, dass Hakimi in Dortmund grundsätzlich sehr glücklich ist. Wer weiß, was Real im Sommer vorhat?" Es bleibt spannend.

+++ 06.20 Uhr: Sancho auf Beckhams Spuren? +++

Jadon Sancho könnte offenbar eine ganz besondere Ehre zuteil werden, falls er sich zu einem Wechsel zu Manchester United entschließt.

Wie die Sun berichtet, halten ihm die "Red Devils" die legendäre Rückennummer 7 frei. Diese trugen bei United einst Legenden wie David Beckham, Eric Cantona, George Best und Cristiano Ronaldo.

Der Superstar von Borussia Dortmund steht auf der Wunschliste in Manchester ganz oben, United will offenbar alle Hebel in Bewegung bringen. Der BVB rechnet bei einem Abgang des 20-Jährigen mit einer Ablöse über 110 Millionen Euro. Auch beim BVB trägt Sancho die Nummer sieben.

Sancho soll laut des Berichts von ManUnited angezogen worden sein und glauben, dass er eine ähnliche Klublegende wie Beckham werden könnte. Darum soll Sancho den Rekordmeister vor den ebenfalls interessierten Chelsea und Liverpool bevorzugen.

Allerdings brachte nach Ronaldo die "7" diversen ManUnited-Stars kein Glück, die hohen Erwartungen konnten weder bei Alexis Sanchez noch bei Memphis Depay, Angel di Maria und Michael Owen erfüllt werden.

+++ 06.02 Uhr: Leipzig hat PSG-Juwel im Blick +++

RB Leipzig beschäftigt sich offenbar bereits mit der Nachfolgersuche für Dayot Upamecano.

Der Franzose kann RB bekanntlich dank einer Ausstiegsklausel im Sommer für 60 Millionen Euro verlassen, im kommenden Jahr wäre er ablösefrei. Diverse Topklubs sind am Innenverteidiger interessiert, Upamecano selbst würde gern zu einem größeren Klub wechseln.

Falls der 21-Jährige Leipzig verlässt, hat RB laut Bild bereits einen Nachfolger auserkoren: Tanguy Kouassi, 17 Jahre junges Talent von Paris Saint-Germain.

"Natürlich ist das ein interessanter Junge. Er hat jetzt schon ein einige Spiele für PSG gemacht und ein paar Tore erzielt. Da müssen wir einfach mal schauen, wie sich das weiterentwickelt", erklärt Sportdirektor Markus Krösche. 

Der Youngster kam in dieser Saison sechs Mal in der Ligue 1 zum Einsatz (2 Tore), dazu zweimal in der Champions League. Da sein Vertrag ausläuft, wäre das Juwel ablösefrei zu haben. Auch der FC Barcelona soll Interesse an Kouassi haben.

Der U18-Nationalspieler kann sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld spielen, gilt als charakterlich einwandfrei und ist mit 1,87 Metern physisch stark.

Donnerstag, 26. März:

+++ 22.44 Uhr: Griezmann bei United im Gespräch +++

Der 120-Millionen-Euro-Wechsel von Antoine Griezmann im vergangenen Sommer von Atletico Madrid zum FC Barcelona hat bislang nicht annähernd das gehalten, was sich beide Parteien versprochen hatten. 

Lediglich acht Treffer in 26 Ligaspielen gelangen dem 29-Jährigen in der durch die Coronakrise unterbrochenen Saison.

Nun soll Manchester United an die Katalanen herangetreten sein, um zu eruieren, ob der französische Weltmeister ein Jahr später schon wieder zu haben ist. Laut der spanischen Zeitung Mundo Deportivo seien die Red Devils jedenfalls scharf auf Griezmann.

ManUnited ist im Sturm auf mehr Durchschlagskraft angewiesen, seit Romelu Lukaku im Sommer nach Mailand ging und nicht entsprechend ersetzt wurde.

+++ 10.10 Uhr: Neapel und Benfica heiß auf Freiburg-Juwel? +++

Wohin der sportliche Weg von Nationalspieler Robin Koch in der kommenden Saison führen wird, erscheint derzeit noch offen. Im Januar wollte der Freiburger Ligarivale RB Leipzig den 23 Jahre alten Sohn des früheren Bundesligaprofis Harry Koch verpflichten.

Der Transfer scheiterte aber an den Forderungen der Breisgauer. Nach SID-Informationen sind derzeit neben Leipzig auch der SSC Neapel und Benfica Lissabon an dem gebürtigen Lauterer interessiert.

+++ 07.54 Uhr: Scheitert ein Uth-Wechsel an der Coronakrise? +++

Mark Uth blüht seit seiner Leihe von Schalke 04 zum 1. FC Köln wieder auf. In sieben Pflichtspielen kommt der gebürtige Kölner auf starke acht Torbeteiligungen.

Wie die Sport Bild berichtet, haben die Domstädter aufgrund einer Ausstiegsklausel in Höhe von zehn Millionen Euro das Heft des Handelns eigentlich in ihren Händen.

Die Coronakrise macht dem Vorhaben wohl einen Strich durch die Rechnung - der Klub kann sich Uth derzeit nicht leisten.

Aufgrund der schwierigen Marktlage drängt Köln demnach nun auf eine erneute Leihe des bis 2022 an Schalke gebundenen Stürmers.

+++ 07.45 Uhr: Kampl soll bei RB Leipzig verlängern +++

Erfreulichere Nachrichten von Kevin Kampl für alle RB-Anhänger. Der Langzeitverletzte soll laut der Bild bei Leipzig verlängern.

"Kevin ist natürlich ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft und ein Spieler, der uns sehr, sehr gut tut. Wenn er wieder fit ist, schauen wir uns das gemeinsam genau an", offenbart Sportdirektor Markus Krösche.

Der Vertrag des 29-Jährigen endet 2021. Ohne ein neues Arbeitspapier wäre der Leipziger Rekordtransfer (20 Millionen Eur) im kommenden Sommer ablösefrei.

+++ 07.33 Uhr: Zidane entscheidet wohl über van de Beek +++

Der Transfer von Ajax-Shootingstar Donny van de Beek hängt wohl nur noch an der Zustimmung einer Person.

Wie Mundo Deportivo berichtet, herrscht zwischen dem Spieler, Real Madrid und Ajax Amsterdam grundsätzliche Einigkeit über einen Wechsel.

Das letzte Wort soll nun aber Real-Coach Zinedine Zidane besitzen, der sich aber noch nicht final entschieden habe.

Käme der Transfer zu Stande, wäre eine Ablösesumme in Höhe von rund 55 Millionen Euro fällig.