Lesedauer: 22 Minuten

München - Der FC Barcelona soll wegen des Neymar-Transfers Millionen nachzahlen. Los Angeles Galaxy hat sich im Winter nach Lionel Messi erkundigt. SPORT1-Transferticker.

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  • Santos verklagt Barca wegen Neymar (18.36 Uhr)
  • Upamecano spricht über Zukunft (17.54 Uhr)
  • Los Angeles Galaxy erkundigte sich nach Messi (15.25 Uhr)

+++ 18.36 Uhr: Santos verklagt Barca wegen Neymar +++

Dem FC Barcelona droht erneut Ärger wegen eines Spielers, der schon längst nicht mehr in Diensten der Katalanen spielt: Neymar.

Wie die Tageszeitung El Mundo berichtet, verklagt der FC Santos Barca wegen des Neymar-Transfers im Jahr 2013.

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Damals kassierte der brasilianische Erstligist 88,2 Millionen Euro Ablöse, wegen Steuerhinterziehung mussten die Katalanen schon 2016 5,5 Millionen Euro mehr zahlen.

Nun fordert Santos weitere 4,5 Millionen Euro, weil Barcelona ein Detail der Transfermodalitäten nicht eingehalten haben soll. Demnach sei eine Strafklausel wirksam geworden, weil Barca nicht wie geplant zwei Freundschaftsspiele gegen Santos absolviert habe. Das erste fand direkt im Sommer 2013 in Barcelona statt, ein zweites in Brasilien geplantes Testspiel gab es nie.

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Da laut dem Vertragswerk die Anwesenheit Neymars in den Spielen vertraglich zugesichert worden sei, ist die Einhaltung des Vertrags nach dessen Abschied zu Paris Saint-Germain 2017 nicht mehr möglich.

Im Anwaltsschreiben hielt Santos fest, dass der Klub zahlreiche Versuche unternommen hatte, das Testspiel zu organisieren. Da dies nicht funktionierte, fordern sie nun die Zahlung der Strafklausel.

+++ 17.54 Uhr: Upamecano spricht über Zukunft +++

Der FC Bayern soll laut France Football großes Interesse an Leipzigs Dayot Upamecano haben, nach SPORT1-Informationen stimmt dies.

Der Franzose hat sich nun selbst zu seiner Zukunft geäußert: "Ich werde mich jetzt auf RB Leipzig fokussieren und danach darauf, was ich im Anschluss mache. Es gibt einige Klubs, die mich mögen. Ich werde mit meinem Berater und meinen Eltern am Ende der Saison darüber reden. Wir werden die richtige Entscheidung treffen", sagte der Innenverteidiger vor Leipzigs Spiel gegen Tottenham Hotspur.

Der Vertrag des 21-Jährigen läuft 2021 aus, dank einer Ausstiegsklausel kann er für 60 Millionen Euro wechseln.

Neben Bayern sollen auch der FC Arsenal, Tottenham und der FC Barcelona an Upamecano interessiert sein.

+++ 15.37 Uhr: Lazio baggert an Giroud +++

Im Winter war ein Wechsel zu Inter Mailand noch gescheitert, nun könnte es Olivier Giroud im Sommer doch noch nach Italien ziehen.

Wie die britische Sun unter Berufung auf Le 10 Sport berichtet, soll Lazio Rom dem Franzosen einen Vorvertrag vorgelegt haben, um ihn zur neuen Saison in die italienische Hauptstadt zu holen.

In der laufenden Spielzeit kommt der 33-Jährige bislang auf lediglich 304 Pflichtspielminuten für den FC Chelsea in denen ihm ein Tor gelang.

+++ 15.25 Uhr: Los Angeles Galaxy erkundigte sich nach Messi +++

Als Ersatz für den zum AC Milan abgewanderten Zlatan Ibrahimovic hat Los Angeles Galaxy im Winter offenbar niemand Geringeres als Lionel Messi ins Visier genommen.

Wie der argentinische Radiosender Radio Continental berichtet, soll Trainer Guillermo Barros Scheletto Ende des vergangenen Jahres Kontakt zu Messis Vater und Berater Jorge aufgenommen haben, um sich über die Zukunftspläne von dessen Sohn zu informieren.

Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte um einen Abgang des sechsmaligen Ballon-d'Or-Gewinners, unter anderem wurde über eine Wiedervereinigung mit Ex-Trainer Pep Guardiola bei Manchester City spekuliert. Dass Messi allerdings in seiner Karriere noch für einen anderen Klub als den FC Barcelona aufläuft, scheint zumindest fraglich.

Selbst an seinem Traum, irgendwann noch einmal für seinen Heimatverein Newell's Old Boys in Argentinien zu spielen, zweifelte der 32-Jährige zuletzt, da sich seine Familie in Barcelona sehr wohl fühle und über allem stehe.

Statt Messi verpflichtete Los Angeles Galaxy im Winter letztendlich den früheren Leverkusener Javier Hernández "Chicharito" als Ersatz für Ibrahimovic.

+++ 14.56 Uhr: Regensburg bindet Leistungsträger +++

Der SSV Jahn Regensburg hat den Vertrag mit Benedikt Saller bis 2024 verlängert. Dies gaben die Oberpfälzer am Mittwoch bekannt.

Der Rechtsverteidiger spielt seit 2016 in Regensburg und absolvierte in dieser Zeit insgesamt 106 Pflichtspiele in denen ihm fünf Tore und sechs Vorlagen gelangen.

"Der Jahn ist einfach ein toller Klub, in dem es mir riesig viel Spaß macht, Fußball zu spielen. Ich bin stolz und glücklich, weiter ein Teil der Jahn-Familie zu sein", erklärte der 27-Jährige.

+++ 14.20 Uhr: Fans sollen Touré nach Brasilien locken +++

Yaya Touré könnte seine Profi-Karriere knapp zwei Monate nach seinem Aus bei QD Huanghai in Brasilien fortsetzen.

Nach Informationen von Globo Esporte trifft sich der früherer Star des FC Barcelona und von Manchester City am Donnerstag in Paris mit Vertretern von Botafogo Rio de Janeiro, um über ein Engagement beim zweimaligen Meister zu verhandeln. Wie das Blatt weiter schreibt, soll es darüber hinaus zu einem ersten Gespräch mit Trainer Paulo Autuori gekommen sein.

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Touré soll bereits ein Angebot vorliegen haben und mit seinen Beratern prüfen, allerdings könnte sich das geforderte Gehalt des inzwischen 36-Jährigen als Knackpunkt erweisen. Der 97-malige Nationalspieler der Elfenbeinküste verlangt wohl mehr Geld, als der erst kürzlich verpflichtete Keisuke Honda, der bereits an der Gehaltsobergrenze des Klubs kratzt.

Daher setzt der Klub im Werben um den zentralen Mittelfeldspieler auch auf die Unterstützung der eigenen Anhänger, die sich unter dem Hashtag #YayaNoBotafogo direkt an den Ivorer wenden können. Außerdem können sie durch den Abschluss einer Vereinsmitgliedschaft und den Kauf des Trikots von Touré für dessen Gehaltssteigerung sorgen.

+++ 13.42 Uhr: Schnappt sich Leicester Lallana? +++

Im Sommer endet der Vertrag von Adam Lallana beim FC Liverpool und die Reds haben bereits deutlich signalisiert, dass der 31-Jährige in Anfield keine Zukunft mehr haben.

Als neuen Klub für den 34-maligen Nationalspieler bringt Sky UK nun Leicester City ins Gespräch, die bereits einen ersten Annäherungsversuch gestartet haben sollen. Die Foxes sind auf der Suche nach einem neuen Flügelspieler und sehen Lallana offenbar als den perfekten Kandidaten

Schlüsselfaktor im Werben um den Offensivmann könnte für Leicester die zunehmende Wahrscheinlichkeit sein, nächstes Jahr Champions League zu spielen. Momentan liegt der Meister von 2016 in der Tabelle auf dem dritten Rang und hat bereits neun Punkte Vorsprung auf Platz vier. Hinzu kommt, dass Lallana in Leicester auf seinen alten Förderer Brendan Rodgers treffen würde, unter dem er 2014 sein Debüt für den FC Liverpool gefeiert hatte.

Neben Leicester sollen dem Bericht nach auch die Tottenham Hostpur, der FC Arsenal und West Ham United ihr Interesse bekundet haben.

+++ 12.48 Uhr: Barca vor Verpflichtung von No-Name +++

Nachdem der FC Barcelona von der spanischen Liga am Montag grünes Licht für einen Not-Transfer bekommen hat, wollen die Katalanen offenbar noch heute Nägel mit Köpfen machen.

Wie mehrere spanische Medien übereinstimmend berichten, soll der Wechsel von Wunschspieler Martin Braithwaite noch am Mittwoch unter Dach und Fach gebracht werden.

Klub und Spieler sollen sich bereist einig sein, nun haben die Barca-Bosse ein Treffen mit den Verantwortlichen von Braithwaites Klub CD Leganés einberufen, um über die Ablösesumme für den 28-Jährigen zu verhandeln. Allerdings soll Leganés nicht bereit sein, den Dänen unter dessen festgeschriebener Ausstiegsklausel von 18 Millionen Euro abzugeben.

Der FC Barcelona hatte nach den Verletzungen von Luis Suárez und Ousmane Dembélé vom spanischen Verband RFEF eine Sondererlaubnis bekommen, um außerhalb des Transferfensters Ersatz zu verpflichten. Aufgrund seiner Vielseitigkeit fiel die Wahl dabei auf Braithwaite, der sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann.

In der laufenden Saison kommt der Däne, der erst im Sommer 2019 aus Middlesbrough nach Spanien gewechselt war, auf wettbewerbsübergreifend acht Tore in 27 Pflichtspielen.

+++ 11.42 Uhr Leverkusen droht Abgang von Nationalspieler +++

Bayer Leverkusen droht im Sommer der Abgang von Nationalspieler Jonathan Tah.

Zwar besitzt der 24-Jährige bei der Werkself noch einen Vertrag bis 2023, doch wie die Sport Bild vermeldet, soll dieser eine Ausstiegsklausel über 40 Millionen Euro für den Sommer enthalten. Der entsprechende Betrag sei dabei an den Erfolg der Leverkusener gebunden und würde sich beispielsweise bei der Qualifikation für die Champions League noch etwas erhöhen.

Als Interessenten bringt das Blatt neben Atlético Madrid vor allem den FC Arsenal ins Spiel. Demnach sollen die Gunners den gebürtigen Hamburger als Wunschlösung für die Dauerbaustelle in der Defensive ausgemacht haben. In London würde Tah unter anderem auf seinen früheren Bayer-Teamkollegen Bernd Leno treffen.

+++ 11.20 Uhr: Gikiewicz lehnt Vertragsverlängerung ab +++

Rafal Gikiewicz und Union Berlin könnten im Sommer nach zwei Jahren getrennte Wege gehen.

Nach einem Bericht der Sport Bild hat der Pole ein erstes Angebot zur Vertragsverlängerung abgelehnt. Demnach boten die Köpenicker ihrem Torwart ein neues Arbeitspapier für die erste und zweite Liga an, Gikiewicz selbst will aber wohl nur bei Klassenerhalt bleiben.

Der aktuelle Vertrag des 32-Jährigen, der 2018 vom SC Freiburg an die Alte Försterei gekommen war, endet im Sommer. Bis März soll eine zukunftsweisende Entscheidung fallen.

+++ 9.34 Uhr: Polter will Union im Sommer verlassen +++

Stürmer Sebastian Polter ist entschlossen, Union Berlin im kommenden Sommer zu verlassen. Das erklärte der 28-Jährige im Interview mit der Berliner Morgenpost. Polter, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, habe bislang kein neues Angebot erhalten - was ihn offenkundig enttäuscht hat.

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"Das betrachte ich als Wertschätzung des Vereins an den Spieler für dessen geleistete Arbeit. Solch ein Angebot ist aber nie gekommen", sagte er. Stattdessen habe es nur eine Gesprächsankündigung gegeben. "Für mich ist aber ganz klar, dass ich solch eine Gesprächsankündigung nicht einmal wahrnehme. Deshalb ist für mich die Zeit gekommen, um zu sagen: Im Sommer ist Schluss mit Union", erklärte er weiter.

Polter hatte bereits in der Saison 2014/15 auf Leihbasis für Union gespielt, 2017 kam er vom englischen Zweitligisten Queens Park Rangers fest nach Köpenick. In bislang 102 Pflichtspielen für die Eisernen erzielte Polter 46 Tore.

+++ 9.20 Uhr: Liverpool nimmt Rashica ins Visier +++

Milot Rashica ist in dieser Saison einer der wenigen Lichtblicke bei Werder Bremen. Zehn Tore erzielte der 23-Jährige bislang in 21 Pflichtspielen, legte dazu vier weitere Treffer auf.

Kein Wunder also, dass der Kosovare bereits ins Blickfeld einiger Top-Klubs geraten sein soll. Nachdem erst kürzlich von einem Interesse des BVB berichtet wurde, soll nun auch der FC Liverpool ein Auge auf Rashica geworfen haben.

Wie die Bild berichtet, haben die Reds dem Spieler bereits mehrfach gezielt beobachtet, konkrete Gespräche gab es laut Werder-Manager Frank Baumann aber noch nicht. "Klar, dass es für einen Spieler wie Milot nach den Leistungen der letzten Jahre einige Interessenten gibt. Wir haben aber bislang mit keinem Klub verhandelt", erklärte er.

Nach Informationen des Weser-Kurier darf Rashica Bremen für eine festgeschriebene Summe von 38 Millionen Euro verlassen. Allerdings soll diese Klausel lediglich für die vier Top-Ligen in Spanien, England, Italien und Frankreich gelten. Ein Teil der Ablöse würde jedoch an seinen Ex-Klub Vitesse Arnheim fließen, von wo der Linksaußen 2018 an die Weser gewechselt war.

Sollte Rashica einen Wechsel innerhalb der Bundesliga, etwa nach Dortmund oder zu den anscheinend ebenfalls interessierten Leipzigern bevorzugen, müsste die Ablöse frei verhandelt werden. Im Falle eines Bremer Abstiegs soll - Gerüchten zufolge - bei Rashica eine Ausstiegsklausel in Höhe von 20 Millionen Euro greifen.

+++ 6.57 Uhr: Gibt United Pogba zum Schnäppchenpreis ab? +++

Knickt Manchester United jetzt doch ein?

Wie die Daily Mail berichtet, könnte Manchester United ein schwerer Verlust ins Haus stehen. Demnach denkt der Klub darüber nach, Paul Pogba für nur 60 Millionen Euro im Sommer abzugeben.

Es wäre ein großes Transfer-Verlustgeschäft für die Red Devils, nachdem der Franzose im Sommer 2016 für die damalige Rekordsumme von 105 Millionen Euro von Juventus Turin in die Premier League gewechselt war.

Noch im vergangenen Sommer hatte United 180 Millionen Euro für Pogba von Real Madrid gefordert, was den Königlichen aber etwas zu viel war.

Nachdem der Vertrag des 26-Jährigen nur noch bis Sommer 2021 läuft und er in dieser Saison - auch aufgrund von Verletzungsproblemen - erst auf 71 Einsatzminuten seit September kommt, ist sein Marktwert deutlich gesunken. 

Zumal Pogbas Mino Raiola bereits öffentlich verlautbaren ließ, dass sein Klient United so schnell wie möglich verlassen möchte. Auch der Klub soll inzwischen der Ansicht sein, dass eine Trennung für beide Seiten das Beste wäre.

Da bei Real die Namen Neymar und Kylian Mbappe Priorität genießen und Ex-Klub Juventus ohne Spielerverkäufe finanziell aktuell keine riesigen Sprünge machen kann, soll United dazu bereit sein, eine geringere Ablösesumme als bisher zu akzeptieren.

Dienstag, 18. Februar:

+++ 19.00 Uhr: BVB zieht Kaufoption bei Can +++

Knapp zwei Stunden vor Beginn des Achtelfinal-Hinspiels gegen Paris Saint-Germain hat Borussia Dortmund bei Emre Can Nägel mit Köpfen gemacht.

Der BVB vermeldete, dass er die Kaufoption für den Mittelfeldspieler im Sommer ziehen werde. Diese soll bei 25 Millionen Euro liegen. 

 "Wir hatten ja sowieso eine Leihe mit Kaufverpflichtung vereinbart. Wir hatten die Bedingungen relativ weich gehalten, sodass die Kaufverpflichtung sowieso gegriffen hätte", sagte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc vor dem Spiel gegen PSG bei DAZN.

Can kam vor zwei Wochen von Juventus Turin nach Dortmund - zunächst nur leihweise. Ab Juli wird der 26-Jährige ein bis zum 30. Juni 2024 datiertes Arbeitspapier beim BVB besitzen.

+++ 16.26 Uhr: UPDATE! Rashica-Klausel gilt nicht für Bayern - Berater äußert sich +++

Milot Rashica ist Werder Bremens begehrtester Spieler, der 23-Jährige glänzt auf der offensiven Außenbahn und steht einem Wechsel offen gegenüber.

"Es gibt Interessenten und Gespräche gab es auch", erklärte Berater Altin Lala vergangene Woche. "Man muss vorbereitet sein. Vorbereitet auf alle Szenarien."

Wie der Weser-Kurier berichtet, ist im bis 2022 laufenden Vertrag eine Ausstiegsklausel verankert. Demnach kann Rashica für 38 Millionen Euro wechseln - entweder in die Premier League, Serie A, La Liga oder Ligue 1.

Für Bundesligaklubs gilt die Klausel nicht, hier wäre die Ablöse also frei verhandelbar. Dass Werder Rashica günstiger gehen lässt, dürfte aber ausgeschlossen sein. Als möglicher Interessent wurde zuletzt immer wieder Mal Borussia Dortmund genannt, zuletzt riet Dietmar Hamann dem FC Bayern zu Rashica.

Bei den Ruhr Nachrichten äußerte sich Lala wie folgt: "Seit Milot vor zwei Jahren seine ersten Tore geschossen hat und in der Bundesliga auf sich aufmerksam gemacht hat, gucken alle Top-Klubs auf seine Entwicklung. Es ist klar, dass so ein Spieler für viele Vereine der vier Top-Ligen in Europa interessant ist."

Zwingend wechseln müsse Rashica - den Klassenerhalt in Bremen vorausgesetzt - im Sommer nicht: "Er hat ja noch einen Vertrag über den Sommer hinaus, momentan geht es für Werder Bremen um wichtigere Dinge. Milot ist voll fokussiert darauf, mit Werder die Klasse zu halten. Dafür muss er weiter Leistung bringen. Milot ist 23 Jahre alt. Man muss überlegen, ob es jetzt an der Zeit ist, den nächsten Schritt zu machen."

Eine Entscheidung sei erst zu erwarten, wenn Werders Zukunft entschieden sei. Rashicas Zukunft sei noch völlig offen.

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"Zu vertraglichen Details äußere ich mich nicht. Dass Milot einen Marktwert hat, ist bekannt. Wir wissen über seinen Berater, dass einige Klubs Interesse haben", sagte Werder-Sportchef Frank Baumann auf die Klausel angesprochen.

Für Bremen wären die 38 Millionen Euro ein Geldsegen. Allerdings berichtet die Zeitung, dass an der Ablöse auch Ex-Klub Vitesse Arnheim beteiligt sein soll.

+++ 16.06 Uhr: Heidenheim holt Geipl +++

Mittelfeldspieler Andreas Geipl wechselt zur neuen Saison vom Zweitligisten Jahn Regensburg zum Liga-Konkurrenten 1. FC Heidenheim. Der Vertrag von Geipl (27) in Regensburg läuft am Saisonende aus.

+++ 14.23 Uhr: Henderson gegen Coutinho-Rückkehr +++

Jordan Henderson hat Spekulationen bezüglich einer Rückkehr von Philippe Coutinho zum FC Liverpool von sich gewiesen.

"Phil ist ein guter Freund von mir. Ich denke, er ist ein besonderer Fußballer. Er hat alles, eine super Einstellung und liebt Fußball", sagte Liverpools Kapitän der spanischen Sport, fügte aber an: "Ich denke, seine Zeit hier ist vorbei. Er ist gegangen und ich hoffe, dass wir bald den selben Phil sehen, den wir hier gesehen haben."

Coutinho war 2018 für 160 Millionen Euro zum FC Barcelona gewechselt, derzeit ist er zum FC Bayern ausgeliehen. Ob die Münchner die Kaufoption ziehen, ist noch nicht bekannt.

"Ich dachte, das wird ein großer Verlust für uns, das wäre es für jedes Team", sagte Henderson bezüglich Coutinhos Abschied. "Aber ich denke, es wird ein Moment sein, um vorwärts zu blicken. Die Jungs haben ihre Leistungen verbessert und wir haben es ohne ihn ziemlich gut hingekriegt."

+++ 10.21 Uhr: Leipzig verlängert mit Laimer +++

RB Leipzig setzt langfristig auf Mittelfeldspieler Konrad Laimer. Der Herbstmeister verlängerte den Vertrag mit dem 22-jährigen Österreicher vorzeitig bis Sommer 2023. Das gab der Klub einen Tag vor dem Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale bei den Tottenham Hotspur (Mittwoch, 21.00 Uhr) bekannt. Laimer war 2017 von RB Salzburg zu den Sachsen gewechselt.

"Für uns ist Konny ein sehr wichtiger und vor allem variabel einsetzbarer Spieler, der auf jeder Position und in jedem Spiel Vollgas gibt", sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche: "Konny verfügt zudem über eine herausragende Mentalität und verkörpert als Typ absolut unsere Philosophie. Er hat im Laufe des letzten Jahres fußballerisch und taktisch noch einmal einen enormen Entwicklungssprung gemacht und ist hier zum Leistungsträger gereift."

+++ 10.08 Uhr: Raiola schießt gegen Solskjaer +++

Mino Raiola attackiert via Instagram Manchester Uniteds Trainer Ole Gunnar Solskjaer.

Der Spielerberater hatte erst kürzlich öffentlich über eine Rückkehr seines Klienten Paul Pogbas zu Juventus Turin gesprochen. Daraufhin erwiderte Solskjaer, dass Pogba, der bei United noch einen Vertrag bis 2021 besitzt, ein Spieler von Manchester United und nicht von Raiola sei.

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In seinem neusten Instagram-Post kritisiert Raiola die Aussagen des norwegischen Trainers scharf: "Paul ist nicht mein und sicher nicht Solskjaers Eigentum, Paul ist Paul Pogbas Eigentum. Du kannst nicht in UK oder anderswo einen Menschen besitzen. Ich hoffe, dass Solskjaer nicht darauf hinweisen will, dass Paul sein Gefangener ist."

Weiter schrieb er: "Aber bevor Solskjaer sich zu Dingen äußert, die ich sage, sollte er sich besser über den Inhalt des Gesagten informieren. Ich bin ein freier Bürger, der denken und seine Gedanken aussprechen kann. Bis jetzt war ich vielleicht zu nett zu ihm."

"Ich glaube, Solskjaer ist aus verschiedenen Gründen frustriert und vermischt nun einige Themen. Ich glaube, [er] hat andere Sorgen. Zumindest hätte ich diese, wäre ich in seiner Position.", legte der Agent nach.

Pogba soll bei Manchester unzufrieden sein und würde offenbar gerne nach Italien zu seinem Ex-Klub Juventus Turin zurückkehren. Manchester würde Pogba wohl ziehen lassen. Allerdings nur für eine vereinsinterne Rekordablöse-Summe von 100 Millionen.

+++ 8.55 Uhr: Upamecano soll bei Bayern Priorität haben +++

Wechselt im Sommer ein weiterer Franzose zum FC Bayern?

Wie France Football berichtet, soll Dayot Upamecano auf der Wunschliste der Münchner weit oben stehen.

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Der 21-Jährige von RB Leipzig beeindruckte vor zwei Wochen beim 0:0 in München. Ex-Präsident Uli Hoeneß soll vom Innenverteidiger bereits ein Fan gewesen sein, als dieser noch bei Valenciennes in der 2. Liga Frankreichs spielte.

Upamecano steht noch bis 2021 in Leipzig unter Vertrag, seine Ausstiegsklausel soll 60 Millionen Euro betragen. Nach SPORT1-Informationen wird der Franzose Leipzig im Sommer auf jeden Fall verlassen, er ist in München ein Thema. Allerdings sind 60 Millionen Euro viel Geld für den Abwehrspieler, zumal Bayern mit David Alaba, Niklas Süle und Upamecanos Landsmännern Benjamin Pavard sowie Lucas Hernández bereits vier Innenverteidiger im Kader hat.

Upamecano soll Jérôme Boateng ersetzen, der die Münchner im Sommer vermutlich verlassen wird. Der Youngster wechselte 2017 für zehn Millionen Euro von Red Bull Salzburg nach Leipzig, dort absolvierte er bislang exakt 100 Pflichtspiele.

+++ 8.48 Uhr: Völler spricht über Havertz +++

Rudi Völler geht offenbar von einem Abschied von Nationalspieler Kai Havertz im Sommer aus. "Ich bin froh, dass wir ihn dieses Jahr noch gehalten haben", sagte der Sportgeschäftsführer von Bayer Leverkusen vor dem Europa-League-Hinspiel am Donnerstag (18.55 Uhr) gegen den FC Porto bei RTL Nitro, "wie es im Sommer aussieht, das werden wir dann sehen."

Völler weiß, dass es schwer wird, Havertz zu halten. "Er hat noch Vertrag bis 2022 – das sind natürlich die klassischen Fakten", so der Weltmeister von 1990, der vor der laufenden Saison bereits intensive Überzeugungsarbeit leisten musste. "Im Sommer gab es schon Interesse, aber wir haben ihm erklärt, dass es ihm guttut, wenn er noch ein Jahr bei uns bleibt. Und das war auch eine richtige Entscheidung."

Der 20 Jahre alte Havertz gilt als das größte Talent des deutschen Fußballs. Der gebürtige Aachener befand sich jedoch in der Hinrunde in einem Formtief. Im Dezember wurde er bei seiner Auswechslung im Heimspiel gegen Hertha BSC (0:1) von den eigenen Fans sogar ausgepfiffen. Dagegen stand offenbar ein 125-Millionen-Euro-Angebot des FC Liverpool um Trainer Jürgen Klopp. Zuletzt hatte Havertz wieder zu seiner alten Stärke gefunden.

+++ 8.31 Uhr: Barca darf einkaufen - neuer Kandidat Braithwaite +++

Der FC Barcelona darf nach der schweren Verletzung von Ousmane Dembélé offenbar noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden.

Wie die Mundo Deportivo berichtet, hat Barca von der spanischen Liga grünes Licht bekommen und hat nun 15 Tage Zeit, um einen neuen Angreifer zu verpflichten. Dieser muss in der spanischen Liga unter Vertrag stehen oder vereinslos sein.

Laut der Zeitung ist Martin Braithwaite der neueste Kandidat für die Katalanen. Der Däne spielt bei Leganés und erzielte in dieser Saison bislang acht Tore. Laut Sport beharrt Leganés auf der Ausstiegsklausel in Höhe von 20 Millionen Euro für den 28-Jährigen.

Vor Braithwaite, der 2018 auch mal bei Werder Bremen im Gespräch war, wurden auch Willian José (Real Sociedad), Loren Morón (Betis Sevilla), Lucas Pérez (Alavés) und Ángel Rodriguez (Getrafe) gehandelt.