- ManCity holt Megatalent aus Peru (18.55 Uhr)
- Freiburg-Ass vor Abflug zu Chelsea? (7.49 Uhr)
- Rashica vor Wechsel? RB reagiert (Sa., 11.50 Uhr)
+++ 18.55 Uhr: ManCity holt Megatalent aus Peru +++
16 Jahre ist Kluiverth Aguilar erst alt - und dennoch der derzeit wohl begehrteste Spieler auf dem peruanischen Markt.
Wie Aguilars derzeitiger Klub Alianza Lima nun bekannt gab, hat sich Manchester City die Dienste des Rechtsverteidigers gesichert - allerdings erst zum Juli 2021, wenn Aguilar seinen 18. Geburtstag gefeiert hat.
Am 3. November 2019 hatte der Teenager sein Debüt in Perus erster Liga gefeiert und war daraufhin als Stammspieler eingesetzt.
"Zu City zu wechseln, ist ein sehr großer Schritt in meiner Karriere. Ich bin froh, dass sie auf mich aufmerksam geworden sind", wird der Youngster auf der Alianza-Website zitiert. "Es ist ein Klub mit außergewöhnlichen Spielern, Trainer und Fans. Mein Ziel ist es, ein herausragender Spieler in der ersten Mannschaft zu werden."
Die Ablöse für den Junioren-Nationalspieler soll bei 2,5 Millionen Euro liegen, Alianza sicherte sich nach eigenen Angaben zudem "einen Prozentsatz an einem zukünftigen Verkauf".
+++ 7.49 Uhr: Freiburg-Ass vor Abflug zu Chelsea? +++
Der FC Chelsea ist auf der Suche nach Verstärkungen für seine Offensive angeblich in Freiburg fündig geworden. Wie die Sun berichtet, sollen die Londoner ein Auge auf Shootingstar Luca Waldschmidt geworfen haben.
Der 23-Jährige hatte im vergangenen Sommer mit sieben Treffern bei der U21-Europameisterschaft auf sich aufmerksam gemacht und damit offenbar auch das Interesse von Chelsea-Coach Frank Lampard geweckt.
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Unter Bundestrainer Joachim Löw kam Waldschmidt im Oktober und November des vergangenen Jahres zu seinem Debüt in der A-Nationalmannschaft und insgesamt drei Länderspieleinsätzen, ehe ihn zum Jahresende eine Knieverletzung wochenlang ausbremste.
Bei den Blues wird Waldschmidt nun als Ersatz für den ehemaligen Dortmunder Michy Batshuayi gehandelt, der unter Lampard wohl keine Zukunft mehr hat. Immer vorausgesetzt natürlich, dass die Freiburger ihren Topstürmer, der im Breisgau noch einen Vertrag bis 2022 hat, überhaupt ziehen lassen.
Samstag, 18. April:
+++ 11.50 Uhr: Rashica vor Wechsel? RB reagiert +++
RB Leipzig hat Medienberichte über eine bevorstehende Verpflichtung von Milot Rashica von Werder Bremen in einer ersten Reaktion nicht bestätigt. Vor allem die vermeintlich festgeschriebene Ablösesumme von 38 Millionen Euro, die allerdings für einen Wechsel ins Ausland gelten soll, schreckte RB auf.
"Da muss uns ein Journalist mit anderen Klubs verwechselt haben", sagte Sportdirektor Markus Krösche am Samstag: "Wir standen nie mit solchen Zahlen und Ablösen in Verbindung, erst recht nicht in der jetzigen Zeit."
Zuvor hatte der Weser-Kurier berichtet, dass die Gespräche zwischen RB und dem Management des 23-jährigen Rashica bereits "weit fortgeschritten" seien. Noch in diesem Monat sei eine Verkündung des Transfers zu erwarten.
+++ 10.40 Uhr: Wollte der BVB Sancho eintauschen? +++
Die Transfergerüchte um Jadon Sancho und den BVB reißen nicht ab. Gerade Englands Topklubs sollen Schlange stehen, um sich den 20 Jahre alten Senkrechtstarter von Borussia Dortmund schon in diesem Sommer zu schnappen.
Angeblich spielte der BVB schon 2019 mit dem Gedanken, Sancho ziehen zu lassen, und zwar zu Manchester United. Das berichtet ESPN.
Allerdings gab es bei dem Deal demnach einen entscheidenden Haken - die Bosse der Borussen sollen im Tausch für den Flügelflitzer das United-Sturmjuwel Mason Greenwood gefordert haben. Doch die "Red Devils" hätten abgesagt - darum kein Deal.
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Stattdessen blieb Sancho in Dortmund, Greenwood bekam in Manchester einen neuen Dreijahresvertrag (läuft bis 2023) und erzielte in 36 Spielen für die erste Mannschaft 12 Tore.
Der BVB-Star legte seinerseits diese Saison noch eine Schippe drauf und verbuchte bis zur Corona-Zwangspause in 35 Pflichtspielen sagenhafte 36 Torbeteiligungen (17 Treffer, 19 Assists).
Sanchos Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2022, nach seinem Verbleib im August 2019 wurde sein Gehalt bereits verdoppelt - und wenn er beim BVB bleibt, könnte es im Sommer auf bis zu 10 Millionen Euro im Jahr ansteigen, berichetet die Bild.
Damit wäre der Nationalspieler Englands in der Riege der Topverdiener beim BVB angekommen, zwar noch hinter Kapitän Marco Reus, aber schon auf einer Stufe mit Mats Hummels.
Freitag, 17. April:
+++ 20.48 Uhr: Rashica vor Wechsel innerhalb der Liga +++
Milot Rashica steht offenbar vor einem Wechsel von Werder Bremen zum Ligakonkurrenten RB Leipzig.
Nach Informationen des Weser-Kurier sind die Gespräche zwischen RB und dem Management des 23-Jährigen bereits "weit fortgeschritten". Noch in diesem Monat sei eine Verkündung des Transfers zu erwarten.
Rashicas Berater Altin Lala hatte zuvor bereits einen Abschied angedeutet. "Für Milot ist es an der Zeit, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen. Unter den interessierten Klubs sind Vereine, die ständig in der Champions League spielen", sagte Lala im albanischen Fernsehen.
+++ 18.55 Uhr: Schürrle muss zurück zum BVB +++
Spartak Moskau wird die Kaufoption für Leihspieler André Schürrle nicht ziehen.
Der Weltmeister von 2014 wird somit zunächst wieder zum Bundesligisten Borussia Dortmund zurückkehren. "Wir sind mit André einvernehmlich übereingekommen, die vertraglich vereinbarte Kaufoption nicht zu ziehen", sagte Moskaus Sportdirektor Tomas Zorn der Bild.
Laut der Zeitung hält sich Schürrle aufgrund der Coronakrise ohnehin in Deutschland auf und wird auch nicht wieder nach Russland zurückkehren. Dort ist die Saison bis zum 30. Mai ausgesetzt, Spartak mit Trainer Domenico Tedesco belegt den achten Rang.
Schürrle war im Sommer 2019 für eine Leihgebühr in Höhe von einer Million Euro an Spartak verliehen worden und absolvierte insgesamt 18 Pflichtspiele für den russischen Erstligisten. Beim BVB läuft der Vertrag des 32-Jährigen im nächsten Jahr aus.
+++ 10.54 Uhr: Rashica-Abschied rückt näher +++
Die Zeit von Stürmer Milot Rashica bei Werder Bremen neigt sich mehr und mehr dem Ende zu. "Für Milot ist es an der Zeit, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen. Unter den interessierten Klubs sind Vereine, die ständig in der Champions League spielen", sagte Rashicas Berater Altin Lala im albanischen Fernsehen.
Der Vertrag des Kosovaren läuft noch bis 2022, bei einem vorzeitigen Wechsel ins Ausland soll die Ablösesumme für den 23-Jährigen bei festgeschriebenen 38 Millionen Euro liegen. Angesichts der durch die Coronavirus-Pandemie ausgelösten finanziellen Schwierigkeiten bei den abstiegsbedrohten Hanseaten scheint ein Transfer in naher Zukunft unausweichlich.
"Wir sind keine Träumer. Es kann durchaus passieren, dass uns Milot im Sommer verlässt", sagte Werder-Sportchef Frank Baumann der DeichStube. Rashica war im Januar 2018 von Vitesse Arnheim aus den Niederlanden nach Bremen gewechselt.
+++ 6.39 Uhr: Spuckt Ferguson dem BVB in die Suppe? +++
Der BVB gilt im Poker um Jude Bellingham vom englischen Zweitligisten Birmingham City als Favorit.
Allerdings sind auch englische Klubs am Junioren-Nationalspieler interessiert, darunter der FC Chelsea und Manchester United. Die Red Devils sollen im Winter mit einem 23-Millionen-Angebot und fünf Millionen Euro Jahresgehalt abgeblitzt sein - Preise, die der BVB nicht zahlen würde.
Ein Treffen zwischen den United-Verantwortlichen und Bellingham auf dem Trainingsgelände des englischen Top-Teams könnte sich allerdings schlecht für Dortmund auswirken.
Denn wie The Sun berichtet, hat United dabei nachhaltig Eindruck hinterlassen. Besonders Trainerlegende Sir Alex Ferguson, der zusammen mit dem aktuellen Chefcoach Ole Gunnar Solskjaer sowie Transfer-Chef Matt Judge beim Treffen mit dem 16-Jährigen und dessen Eltern dabei gewesen sein solle, habe es dem Supertalent angetan.
Die Zeitung zitiert eine nicht nähere genannte United-Quelle: "Wir hatten das Gefühl, dass er von dem, was ihm gezeigt wurde und was ihm von allen gesagt wurde, überwältigt war. Wir glauben, er war beeindruckt von dem, was wir anbieten können."