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Jérôme Boateng soll über seinen Berater einen Abschied vom FC Bayern im Winter forcieren. Allerdings müsste ein Interessent wohl tief in die Tasche greifen.

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Jérôme Boateng kommt bei den Münchnern nicht wirklich zum Zug und soll nun einen Abschied im Winter forcieren.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, soll sich Boatengs Berater Fali Ramadani mit Hasan Salihamidzic getroffen haben, um über die Zukunft seines Klienten zu sprechen. 

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Demnach sei davon auszugehen, dass Boateng einen Winterwechsel anstrebt, nachdem ein Wechsel im Sommer nicht zustande kam. Jedoch würde durch die langwierigen Ausfälle von Niklas Süle (Kreuzbandriss) und Lucas Hernández (Innenbandriss am Sprunggelenk) ein Boateng-Transfer ein hohes Risiko für die Münchner bedeuten. 

Auch wenn der etatmäßige Linksverteidiger David Alaba zuletzt starke Leistungen im Abwehrzentrum bot und einen Boateng-Wechsel "möglicher" machen könnte.

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Allerdings wäre der FC Bayern nach SPORT1-Informationen erst bei einem sehr lukrativen Angebot verhandlungsbereit. Daher erscheint ein Wechsel im Sommer wohl als realistischere Variante. Boatengs Vertrag in München läuft noch bis 2021.