MILAN, ITALY - MAY 26:  Mauro Emanuel Icardi of FC Internazionale gestures during the Serie A match between FC Internazionale and Empoli FC at Stadio Giuseppe Meazza on May 26, 2019 in Milan, Italy.  (Photo by Emilio Andreoli/Getty Images)
Mauro Icardi wechselt zunächst auf Leihbasis zu Paris Saint-Germain © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Mauro Icardi findet nach seinem Dauerzoff mit Inter Mailand einen neuen Arbeitgeber. Und Thomas Tuchel in ihm die erhoffte Verstärkung für die PSG-Offensive.

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Kurz vor Transferschluss ist in Frankreich noch ein Toptransfer über die Bühne gegangen. Mauro Icardi wechselt zu Paris Saint-Germain.

Der 26-jährige Argentinier kommt zunächst auf Leihbasis von Inter Mailand. Anschließend besitzt der französische Meister eine Kaufoption, die laut italienischen Medienberichten bei 70 Millionen Euro liegen soll.

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PSG, das am Deadline Day zuvor schon Torhüter Keylor Navas verpflichtete, reagierte damit auf die jüngsten Ausfälle im Sturm. Kylian Mbappé und Edinson Cavani fehlen dem französischen Meister voraussichtlich noch einige Wochen.

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Icardi hatte sich in den vergangenen Wochen mit seinem langjährigen Klub Inter einen erbitterten Streit geliefert und den Nerazzurri zuletzt mit einer Klage gedroht.

Icardi drohte Inter Mailand mit Klage

In einer 50-seitigen Klageschrift, die einem Schiedsgericht vorgelegt wurde, erklärte Icardi, er sei beruflich geschädigt worden. Im Frühjahr hatte ihm Inter die Kapitänsbinde entzogen. Ein Angebot von Monaco hatte Icardi mit der Begründung abgelehnt, er wolle in Mailand bleiben. Die chinesische Klubführung wollte Icardi schon seit Wochen verkaufen.

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Dieser weigerte sich jedoch bis zuletzt, Mailand zu verlassen. In den vergangenen Tagen hatte sich dann aber ein Transfer zu PSG konkretisiert.

Icardi hatte stets bekundet, zu einer Ikone des Klubs werden und seine gesamte Karriere in Mailand verbringen zu wollen. Unterstützt wurde er bei seinen Forderungen von seiner Ehefrau und Managerin, Wanda Nara. Das blonde argentinische Showgirl hatte öfters mit provokanten Aussagen gegen das Inter-Management die Klubführung verärgert. Der Ex-Kapitän hat in sechs Jahren 124 Tore für Inter geschossen.