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Die Zukunft von James Rodriguez ist noch nicht endgültig geklärt. Angeblich signalisiert der FC Arsenal Interesse. Doch der FC Bayern hat andere Pläne.

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Noch ist die Zukunft von James Rodriguez beim FC Bayern nicht endgültig geklärt. Jetzt sorgen Berichte über ein angebliches Interesse aus England für neuen Wirbel um den Kolumbianer.

Der FC Arsenal soll laut Daily Mail den 27-Jährigen als potenziellen Ersatz für den bei Coach Unai Emery in Ungnade gefallenen Mesut Özil ins Visier genommen haben. Dabei ist sogar die Rede von einem Wechsel im Winter, die Gunners würden dann die restliche Leihgebühr in Höhe von 3,4 Millionen Euro übernehmen.

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Ein solches Szenario dürfte allerdings unrealistisch sein, da die Bayern beim aktuell von Real ausgeliehenen Kolumbianer die Fäden in der Hand halten. Bis zum 15. Juni haben die Bayern zudem die Möglichkeit eine Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro zu ziehen.

Salihamidzic will Rückrunde abwarten

"Wir schauen uns die Rückrunde an und werden die richtigen Schlüsse ziehen", sagte FCB-Sportdirektor Hasan Salihamidzic in der Sport Bild.

Nach SPORT1-Informationen fühlt sich James im Verein tatsächlich wohl, die Stadt München mag er auch. Einen Verbleib beim Rekordmeister schließt er nicht kategorisch aus, dieser ist aber vor allem von seiner sportlichen Entwicklung in der Rückrunde abhängig.

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Sollten die Bayern von ihrer Kaufoption Gebrauch machen, schloss Salihamidzic einen direkten Weiterverkauf des Offensivstars aus. "Das ist nicht Stil des FC Bayern. Wenn wir uns für einen gestandenen Spieler entscheiden, dann bleibt er auch Teil des FC Bayern", betonte Salihamidzic.

Neben Arsenal wurde zuletzt in englischen Medien auch der FC Liverpool als möglicher Abnehmer von James gehandelt.