Alassane Plea steht nach 20 Pflichtspiel-Einsätzen für Gladbach bereits bei 13 Toren
Alassane Plea steht nach 20 Pflichtspiel-Einsätzen für Gladbach bereits bei 13 Toren © Getty Images
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München - Borussia Mönchengladbach erhält angeblich ein verlockendes Angebot für Alassane Plea. Eine entscheidende Rolle spielt offenbar Monacos neuer, alter Trainer.

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Wird aus Gladbachs Rekord-Neuzugang bald Gladbachs Rekord-Abgang?

Wie L'Equipe berichtet, soll der chinesische Erstligist Dalian Yifang seine Fühler nach Alassane Plea ausgestreckt haben - und dabei mit jeder Menge Geld wedeln.

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Angeblich soll der Borussia ein erstes Angebot in Höhe von rund 40 Millionen Euro für den 25 Jahre alten Stürmer vorliegen, der erst im vergangenen Sommer für rund 23 Millionen Euro von OGC Nizza kam und mit 13 Toren in 20 Pflichtspielen für die Fohlen voll eingeschlagen hat.

Das Interesse der Chinesen rührt offenbar aus Verhandlungen mit Trainer Leonardo Jardim, den es statt nach China in dieser Woche jedoch zurück zur AS Monaco zog: Der Portugiese soll Plea als seinen Wunschstürmer bei den Vereinsbossen hinterlegt haben, nachdem er ihn im vergangenen Sommer auch schon gerne nach Monaco geholt hätte.

Für Plea wäre ein Wechsel rein finanziell ein Quantensprung: Der Belgier Yannick Carrasco, den Plea ersetzen könnte, soll bei Dalian Yifang zuletzt rund zehn Millionen Euro netto pro Jahr verdient haben. Ob Gladbach seinen Torjäger allerdings ziehen lässt, scheint mehr als fraglich.

Um einen weiteren Anreiz zu schaffen, sollen die Chinesen laut L'Equipe jedoch schon an einem neuen Angebot in Höhe von gut 50 Millionen Euro arbeiten. Gladbachs Rekord-Verkauf ist bisher noch Granit Xhaka, der 2016 für rund 45 Millionen Euro zum FC Arsenal gewechselt war.