RB Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff verrät, was der Verpflichtung von Sebastian Rudy im Weg stand. Am Ende ging es nicht bloß um Geld für den Jetzt-Schalker.

von SPORT1

Geschäftsführer Oliver Mintzlaff von RB Leipzig hat die eigenen Transfers als nicht komplett zufriedenstellend bezeichnet.

"Ursprünglich wollten wir den Kader breiter aufstellen, das Transferfenster ist nicht so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben", bemerkte Mintzlaff selbstkritisch bei Sky, meinte aber: "Solange sich keiner verletzt, sind wir optimistisch."

Mintzlaff erklärte auch, dass der Klub gerne Mittelfeldspieler Sebastian Rudy verpflichtet hätte, der lieber zu Schalke 04 gewechselt ist. "Nach dem Abgang von Naby Keita hätte Rudy Sinn gemacht, aber wir können keine 50-Millionen-Entscheidung treffen, wenn wir nicht vom Gesamtpaket überzeugt sind", sagte Mintzlaff.