Jos Luhukay wollte Benjamin Pavard nicht haben
Jos Luhukay wollte Benjamin Pavard nicht haben © Getty Images

Verteidiger Benjamin Pavard hat bei der WM den endgültigen Durchbruch geschafft. Doch beinahe wäre er gar nicht beim VfB Stuttgart gelandet.

WM-Shootingstar Benjamin Pavard könnte im Falle eines Abgangs in diesem Sommer dem VfB Stuttgart eine zweistellige Millionen-Summe in die Kasse spülen.

Doch beinahe wäre der Franzose gar nicht bei den Schwaben gelandet, wie Ex-Manager Jan Schindelmeiser der Bild verriet.

Luhukay lehnte Pavard-Transfer ab

"Den Transfer von Benji abzuschließen, war aufgrund der Begleitumstände eine der schwierigsten Entscheidungen, die ich je in verantwortlicher Rolle habe treffen müssen - und auch für Benji keine einfache Situation", erklärte Schindelmeiser - und ging ins Detail: "Jos Luhukay hatte uns kurz vor Ende der Transferperiode mitgeteilt, dass er ihn und Carlos Mane nicht haben möchte."

Doch letztlich half das Veto von Luhukay nichts, Schindelmeiser drückte den Fünf-Millionen-Transfer von Pavard 2016 durch. Wenig später musste der Niederländer seinen Stuhl bei den Schwaben räumen.

Diese Investition wird sich spätestens im kommenden Sommer auszahlen, denn im Vertrag des 22-Jährigen ist eine Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Millionen Euro verankert. Zahlreiche Topklubs, unter anderem der FC Bayern, sollen am Franzosen dran sein.