Reals Boss Florentino Perez ist offenbar bereit, Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin ziehen zu lassen - aber wohl nur unter einer Bedingung.

Geht er oder geht er nicht? Das ist derzeit die Frage bei Real Madrid und Cristiano Ronaldo

Dem Vernehmen nach plant der Superstar seinen Absprung zu Juventus Turin. Dieses Gerücht heizen jedenfalls italienische und spanische Medien seit Tagen an.

Lässt Real Ronaldo wirklich ziehen? Ganz ausgeschlossen scheint das nicht zu sein. Jedenfalls ist Boss Florentino Perez niemand, der gerne unzufriedene Spieler um sich scharrt.

Das hat er zuletzt bei James Rodriguez demonstriert, den er zum FC Bayern ziehen ließ, obwohl er persönlich viel von ihm hält. 

Real-Boss will nicht der Schuldige für Ronaldos Abgang sein

Wie As und Marca jetzt berichten, wäre Perez unter Umständen auch bereit, Ronaldo ziehen zu lassen. Wenn denn eine Bedingung erfüllt ist. 

Ronaldo soll im Falle eines Weggangs, so Perez Vorstellung, die komplette Verantwortung für die Scheidung zwischen Klub und Spieler auf sich nehmen. 

Der Präsident will sich dem Bericht zufolge nicht dem Zorn der Fans aussetzen, dass er einen Superstar für um die 100 Millionen Euro ziehen lässt, obwohl er einst eine Ausstiegsklausel von einer Milliarde Euro fixiert hatte. 

Ronaldo soll ihn im Fall der Fälle also öffentlich reinwaschen. Etwas ähnliches hatte bereits Xabi Alonso gemacht, als er 2014 von den Königlichen zum FC Bayern ging.

"Der Klub wollte es nicht, ich war derjenige, der es wollte", verkündete er damals. 

Ein solcher Satz aus Ronaldos Mund ist jetzt offenbar auch die Voraussetzung, dass Real ihm die Freigabe erteilt.