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Cristiano Ronaldo: Juventus-Gehalt - so viele Fiats könnte CR7 kaufen

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Cristiano Ronaldo: Juventus-Gehalt - so viele Fiats könnte CR7 kaufen

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So viele Fiats könnte CR7 kaufen

Bei Juventus hat Fiat-Boss Agnelli das Sagen. Mal angenommen, Cristiano Ronaldo würde autotechnisch umschwenken - er könnte sich einen Mega-Fuhrpark leisten.
Turin steht vor dem Umbau: Cristiano Ronaldo ist gesetzt. Auf den anderen Positionen steht Juve-Coach Massimiliano Allegri vor kniffligen Entscheidungen.

Seit der Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Juventus feststeht, darf man, muss man sich vielleicht sogar wieder häufiger mit Fiat beschäftigen. 

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Der Auto-Konzern wird von der Familie Agnelli gelenkt. Andrea Agnelli wiederum ist Präsident von Juve. So gesehen ist die Sache mit Fiat gar nicht mal weit hergeholt. 

Man wird sich den Weltfußballer wohl auch in Italien nur in einem Gefährt dieses Konzerns vorstellen, Ronaldo bevorzugte bislang eher luxuriösere Gefährte. 

Bei Real bestieg er zuletzt einen Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse. Das teuerste Auto eines Fußballers weltweit. Kaufpreis: knapp 1,6 Millionen Euro.

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Und plötzlich wird der Name CR7 mit Fiat in Verbindung gebracht? Wie soll das gehen?

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Nun ja, zumindest für einen kurzen Augenblick sei einem der Gag vergönnt.

Ronaldo könnte sich Mega-Fuhrpark leisten

Nur mal angenommen, Ronaldo stiege tatsächlich auf eine leichtere Karosserie um, etwa einen Fiat Punto, der als Neuwagen mit Standardeinrichung um die 14.340 Euro kostet.

Bei den 30 Millionen Euro Jahresgehalt, die ihm sein neuer Klub zahlt, könnte sich Ronaldo 2092 Autos dieser Preisklasse leisten. Oder anders ausgedrückt: sechs Fiat Puntos jeden Tag - ein ganzes Jahr lang. Das hat jetzt die Marketingagentur ABCD ausgerechnet.

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Das Spielchen lässt sich noch weiter spielen. Würde man Ronaldos hypothetischen Fuhrpark von 2092 Fiat Puntos nebeneinander aufstellen, käme man auf eine Fläche von etwa 14.346 Quadratmetern.

Nimmt man die Normmaße aus Bundesliga-Stadien zum Vergleich, wo die Spielfläche in der Regel 105 mal 68 Meter groß ist, käme man auf etwa zwei komplette Fußballfelder - prall gefüllt mit Fiats. 

Das wäre selbst für Ronaldos Verhältnisse wohl eine Nummer zu dick aufgetragen...