Bayer Leverkusen v Clube Atletico Mineiro - Florida Cup 2017
Bayer Leverkusen v Clube Atletico Mineiro - Florida Cup 2017 © Getty Images
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Bei Bayern Suche nach einem Lewandowski-Ersatz ist neben Edin Dzeko auch der Name Stefan Kießling gefallen. Der Leverkusen-Stürmer fühlt sich geschmeichelt.

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Könnte er Edin Dzeko gefährlich werden? Bei der Suche des FC Bayern nach einem Ersatz für Robert Lewandowski ist offenbar auch der Name Stefan Kießling gefallen. Der Stürmer von Bayer Leverkusen zeigte sich über die Gerüchte hoch erfreut.

"Dass mein Name plötzlich mit den Bayern in Verbindung gebracht wird, tut mir in meiner Situation sehr gut. Das ist eine Wertschätzung“, sagte der 33-Jährige der Bild.

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Unter Trainer Heiko Herrlich ist der ehemalige Top-Angreifer nicht gesetzt, stand seit dem dritten Spieltag gegen Mainz nicht mehr im Kader der Werkself. Sein großes Ziel 400 Bundesligaspiele zu erreichen ist derzeit also gefährdet. Kießling fehlen dazu nur noch drei Partien, Herrlich sieht derzeit aber andere Spieler vorne.

"Es ist eine sehr schwierige Situation, die ich so nie zuvor kannte. Dass ich enttäuscht bin und mir mein letztes Jahr etwas anders vorgestellt habe, ist doch klar", so Kießling, der seine Zukunft offen lassen will: "Wer weiß, was passiert. Ich werde definitiv im Winter nicht aufhören. Das wäre nicht ich. Und der Fußball schreibt ja die verrücktesten Geschichten."

Bei den Bayern würde Kießling auf alte Bekannte treffen. Bereits von 2009 bis 2011 spielte er unter Jupp Heynckes. Zudem wäre er wohl billiger zu haben als Konkurrent Dzeko. Kießlings Vertrag in Leverkusen läuft noch bis Sommer 2018.