Borussia Dortmund Pierre-Emerick Aubameyang
Borussia Dortmund Pierre-Emerick Aubameyang © Getty Images
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Paris Saint-Germain stellt seine Bemühungen um Pierre-Emerick Aubameyang ein. Auch die Option China zerschlägt sich offenbar für den BVB-Star.

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Pierre-Emerick Aubameyang gehen die Transfer-Optionen aus.

Wie die Bild berichtet, hat neben Paris Saint-Germain auch der chinesische Klub Tianjin Quanjian dem Torschützenkönig der vergangenen Bundesliga-Saison eine endgültige Absage erteilt.

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Paris-Trainer Unai Emery habe dem Gabuner mitgeteilt, dass er einen vielseitigeren Mann für seine Offensive suche. Offenbar ist Monaco-Juwel Kylian Mbappe der Wunschspieler des spanischen Trainers.

"Bei allem Respekt für Monaco, aber Mbappe sollte nach Paris kommen. Seine Familie ist hier, seine Eltern leben hier und er war hier bereits auf einer Akademie", sagte Emery am Donnerstag auf einer Konferenz in Bilbao. "Wir haben über Leidenschaft und Bedürfnisse gesprochen: Was wäre schöner, als deine Heimatstadt zu repräsentieren und dabei wichtig zu sein?"

Die sonst so gebefreudigen Chinesen sollen derweil doch nicht bereit sein, die Ablösesumme von 70 Millionen Euro zu bezahlen. Auch die Gehaltsforderungen des Spielers schrecken die Asiaten offenbar ab. Stattdessen weckt Kölns Goalgetter Anthony Modeste das Interesse von Tianjin.

Sollte Aubameyang bei seinen Wechselabsichten bleiben, käme wohl nur noch England in Frage. Es ist aber nicht mehr auszuschließen, dass Aubameyang, der in Dortmund noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, in der kommenden Saison weiter für die Schwarz-Gelben auf Torejagd geht.