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Die Spekulationen um ein Interesse des FC Bayern an Cristiano Ronaldo sorgen am Wochenende für viel Wirbel. Nun bezieht der Rekordmeister offiziell Stellung.

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Der FC Bayern hat auf die Spekulationen um ein Interesse an einer Verpflichtung von Cristiano Ronaldo reagiert.

"In der Regel kommentieren wir diese Gerüchte nicht. Aber jetzt, im Fall Cristiano Ronaldo, möchten wir doch ein- für allemal klarstellen, dass dieses Gerücht jeglicher Grundlage entbehrt und in das Reich der Fabel verwiesen werden muss", sagte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge laut einer offiziellen Vereinsmitteilung.

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Das Statement erschien unter der Rubrik "Ente des Tages" auf der Webseite des Rekordmeisters, der auf diese Weise in unregelmäßigen Abständen zu Transfergerüchten Stellung nimmt.

Die Gazzetta dello Sport hatte am Sonntag berichtet, Bayern-Trainer Carlo Ancelotti träume von einer Verpflichtung des portugiesischen Superstars von Real Madrid. Unter dem italienischen Trainer spielte Ronaldo von 2013 bis 2015 bei den Königlichen.

Bayern? "Warum nicht?"

Für Reals früheren Präsidenten Ramon Calderon erschien diese Option gar nicht so abwegig.

"Warum nicht? Ich sehe keinen Grund, der dagegen spricht. Er bleibt definitiv in Europa", sagte Calderon der Bild-Zeitung. "Ich hoffe, er verlässt Real Madrid nicht. Falls doch, wird er aber zu einem anderen Top-Klub, der um alle Titel spielt, wechseln."

Rückkehr zu United als Option

Der portugiesische Superstar, gegen den in seiner spanischen Wahlheimat Anklage wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 14,7 Millionen Euro erhoben wurde, will angeblich Champions-League-Sieger Real Madrid ungeachtet eines Vertrages bis 2021 verlassen.

Wie englische Medien am Montag berichteten, soll es Ronaldo zu seinem Ex-Verein Manchester United ziehen. Dort würde er auf seinen früheren Trainer Jose Mourinho treffen.

Ronaldo habe demnach seinen Berater Jorge Mendes angewiesen, er solle sein Bestes tun, um eine Rückkehr zu den Red Devils in die Wege zu leiten.