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Bayerns Chancen auf eine Verpflichtung von Alexis Sanchez steigen angeblich wieder. Schließlich will der FC Arsenal keinen direkten Ligarivalen stärken.

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Im Poker um Alexis Sanchez hat der FC Bayern offenbar wieder bessere Karten.

Wie der Mirror und die Daily Mail übereinstimmend berichten, hat der FC Arsenal sich gegen einen Transfer des Chilenen zu einem unmittelbaren Ligarivalen ausgesprochen. Zuletzt galten vor allem Pep Guardiolas Manchester City und der FC Chelsea als mögliche Ziele.

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Arsenal hofft laut Daily Mail noch immer auf eine Vertragsverlängerung mit dem 28-Jährigen, wäre im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen aber bei nur noch einem Jahr Vertragslaufzeit wohl zu einem Verkauf in diesem Sommer gezwungen.

Die Bayern müssten für den Offensivspieler wohl bis zu 60 Millionen Euro Ablöse zahlen. Neben dem deutschen Rekordmeister soll auch Juventus an Sanchez interessiert sein.