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Der Wechsel von Amine Harit zum FC Schalke schien schon so gut wie durch. Doch der Präsident von Harits aktuellem Klub spricht jetzt Klartext.

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Eigentlich schien der Wechsel von Amine Harit vom FC Nantes zum FC Schalke 04 schon so gut wie fix zu sein.

Doch Klub-Präsident Waldemar Kita wollte bei der Vorstellung des neuen Nantes-Trainers Claudio Ranieri von einer Einigung mit den Königsblauen nichts wissen. Zudem sei die kolportierte Ablösesumme von zehn Millionen Euro zu gering.

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Auch für Harit fand der Nantes-Boss kritische Worte: "Bei mir muss niemand gehen, bis auf eine Ausnahme, weil er einen Zirkus veranstaltet. Dann lassen wir ihn gehen. Ja, gemeint ist Amine Harit. Er macht einen Zirkus."

Der 64-Jährige ergänzte: "Er sendet mir Nachrichten, dass er mir nicht mehr schreiben wird. Nachrichten, die offenbar von seinem Berater, von seinen Eltern erstellt werden. Er möchte nicht zurückkommen. Er ist heute nicht hier. Was sollen wir tun?"

Neu-Coach Ranieri wollte den bis 2020 gebundenen Nationalspieler sogar zum Spielmacher machen. Er (Ranieri, Anm. d. Red.) habe ihn sogar angerufen, "doch die Kinder sind nicht empfänglich dafür", erklärte Kita.