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BVB-Goalgetter Pierre-Emerick Aubameyang wird von zahlreichen Topklubs gejagt. Dortmund hat einen Nachfolger schon mehrfach beobachtet.

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Einen neuen Trainer hat Borussia Dortmund gefunden. Bleibt die Frage, ob Top-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang in der kommenden Saison im BVB-Trikot auflaufen wird. Der Gabuner hatte zum Saisonende kein klares Bekenntnis zu seiner Zukunft abgegeben, obwohl sein Vertrag noch bis 2020 läuft.

Noch liegt dem BVB kein offizielles Angebot eines anderen Vereins vor, Paris Saint-Germain und der AC Mailand sollen aber gesteigertes Interesse daran haben, die 60 bis 70 Millionen Euro zu zahlen, die für Aubameyang wohl überwiesen werden müssten.

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Wie die Sportbild berichtet, sind die Dortmunder aber für alle Eventualitäten gerüstet und haben sich langfristig auf einen möglichen Aubameyang-Wechsel vorbereitet. Ein heißer Kandidat auf das Erbe des Torjägers ist demnach Lucas Nicolas Alario. Der spielt aktuell bei River Plate in Buenaos Aires.

Der 24-Jährige erzielte in dieser Saison 13 Treffer in 28 Spielen und bestritt bereits zwei Länderspiele für Argentinien. Alario soll schon Offerten aus China und von Lazio Rom abgelehnt haben. Der BVB hat den Argentinier, der auch als hängende Spitze spielen kann, dem Bericht zufolge schon mehrfach beobachtet. 

Eine mögliche Ablöse dürfte laut Sportbild deutlich über zwölf Millionen Euro liegen, da auch Alarios Vertrag noch bis 2020 läuft.