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Stimmungswandel bei Cristiano Ronaldo? Angeblich hat er seine Drohung, Real Madrid zu verlassen, überdacht. Die Worte des Real-Präsidenten zeigten wohl Wirkung.

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Cristiano Ronaldo hat seine "unumstößliche Entscheidung" Real Madrid und Spanien im Zuge der Steueruntersuchungen zu verlassen wohl überdacht. Das berichtet die spanische Zeitung AS.

Grund für das Umdenken sollen die Aussagen von Real-Präsident Florentino Perez gewesen sein. In einem Radiointerview mit Onda Cero hatte der Madrid-Boss gesagt: "Wir alle müssen unseren steuerlichen Pflichten nachkommen, aber ich habe keine Zweifel bei Cristiano. Er hat nichts verheimlicht", sagte Perez nun - und übte Kritik an den spanischen Medien: "Die Unschuldsvermutung wurde nicht respektiert. Darüber ist er sauer, das weiß ich."

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Die Aussagen von Perez hörte Ronaldo während des FIFA Confederations Cup, an dem er mit der portugiesischen Nationalmannschaft teilnimmt.

Gegenüber seinen postugiesischen Mitspielern soll er öffentlich gesagt haben, dass er sich über die Rückendeckung freue, aber auch, dass er sie sich früher gewünscht hätte. Spät sei jedoch besser als nie. 

Perez hatte angekündigt, sich mit Ronaldo nach dem Confed Cup persönlich zu treffen.