Der 13-jährige Tomokazu Harimoto gilt als Tischtennis-Wunderkind
Der 13-jährige Tomokazu Harimoto gilt als Tischtennis-Wunderkind © Getty Images
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Die Tischtennis-WM in Düsseldorf hat ihre erste große Sensation. Ein 13-jähriger Japaner wirft den Olympia-Dritten Jun Mizutani aus dem Turnier.

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Favoritensturz bei der Tischtennis-WM: Der erst 13-jährige Tomokazu Harimoto hat in der zweiten Runde des Herren-Einzels den Olympia-Dritten Jun Mizutani mit 4:1 aus dem Turnier geworfen. 

Der in der Weltrangliste bereits an Position 69 geführte Harimoto setzte sich im japanischen Duell gegen den Sechsten im Ranking durch und zog in die Runde der besten 32 ein.

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Harimoto, der für seinen ausschweifenden Jubel nach jedem gewonnenen Ballwechsel bekannt ist, war 2016 jüngster Junioren-Weltmeister in der Geschichte geworden und verlor bei den Indian Open im Februar erst im Finale gegen Deutschlands Top-Spieler Dimitrij Ovtcharov 0:4. "Er ist einfach ein Jahrhunderttalent", sagte Ovtcharov damals.

Timo Boll hatte Mizutani zuletzt als "besten Spieler außerhalb Chinas" bezeichnet.