Boris Becker traut Alexander Zverev eine Menge zu
Boris Becker traut Alexander Zverev eine Menge zu © AFP/AFP/William WEST
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Boris Becker traut Alexander Zverev bei den Australian Open einen Coup zu. Pessimistischer sieht er die Situation bei Angelique Kerber.

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Deutschlands Tennis-Idol Boris Becker traut Alexander Zverev bei den Australian Open eine Menge zu. "Australien war immer ein gutes Pflaster für ihn. Da geht was in diesem Jahr", sagte der 53-Jährige kurz vor dem Beginn des Grand-Slam-Turniers der Bild am Sonntag.

Becker hat mit Zverev (23), der in Melbourne zum Auftakt auf den US-Amerikaner Marcos Giron trifft, "vor ein paar Tagen länger gesprochen. Er hat ja einige Änderungen vollzogen, sowohl beruflich als auch privat", sagte der Eurosport-Experte, "diese Turbulenzen scheint Sascha jedoch gut verkraftet zu haben und sieht das Ganze als Reifeprozess."

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Bei Angelique Kerber sind die Voraussetzungen laut Becker nicht so gut.

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Becker: "Kerber hat es schwieriger"

"Sie hat es schwieriger", sagte der dreimalige Wimbledonsieger: "Ich ziehe meinen Hut, dass sie die zweiwöchige harte Quarantäne mental so gut überstanden hat", so Becker: "Angie hat schon alles gewonnen, was man gewinnen kann. Dass sie die besonderen Umstände 2021 deshalb in Kauf nimmt und das alles so durchzieht, war so nicht zu erwarten." Kerber hatte wegen eines Coronafalls auf ihrem Flug nach Australien 14 Tage in Isolation verbringen müssen.

Voraussagen darüber, wie weit die deutschen Profis bei den Australian Open kommen, wollte Becker nicht treffen. "Als abergläubischer Mensch werde ich niemals vor dem Turnier solch eine Prognose abgeben. Aber alles ist möglich, beide können früh rausfliegen, haben aber auch das Zeug zum Turniersieg."