Elina Svitolina (l.) und Gael Monfils sind bereits längere Zeit ein Paar
Elina Svitolina (l.) und Gael Monfils sind bereits längere Zeit ein Paar © Imago
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Elina Svitolina und Gael Monfils sind das Traumpaar auf der Tennis-Tour. Nun muss sich das Duo vor den Australian Open aber voneinander isolieren.

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Sie sind das Traum-Paar der Tennisszene! 

Elina Svitolina und Gael Monfils sind seit Januar 2019 quasi nur als Duo zu erwischen. Seitdem sind sie offiziell zusammen. Sogar ihre Trainingseinheiten haben die beiden oft gemeinsam absolviert und lassen ihre Fans auf ihrem Paar-Account "G.E.M.S.-Life" bei Instagram an ihrem Alltag teilhaben. 

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Nun haben die beiden Stars aber Liebes-Verbot bekommen. 

Monfils und Svitolina müssen in Quarantäne

Der Grund: Vor den Australian Open müssen sich alle Teilnehmer in Quarantäne begeben. (Weltrangliste der ATP)

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Ab dem 8. Februar soll das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres über die Bühne gehen. Zuvor müssen sich die Profis vom 16. bis 31. Januar isolieren. 

Sie dürfen nur fünf Stunden pro Tag rausgehen und sich nicht mit anderen Personen treffen. Nur auf dem Tennisplatz ist in der ersten Isolations-Woche die Zusammenkunft mit einem festen Partner zum Training erlaubt. 

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Für die Liebe zwischen Svitolina, der Nummer fünf der Damen-Weltrangliste, und Monfils, an Position elf der Herren-Rangliste geführt, ist dann kein Platz. (Weltrangliste der WTA)

Svitolina sucht Psychologen auf

Es gab deshalb sogar bereits Post. "Gael und ich haben schon einen Brief bekommen, in dem steht, dass wir uns in dieser Zeit nicht sehen dürfen, um den erlaubten Personenkreis nicht auszuweiten. So lautet das Dekret der australischen Regierung." Für die 26-Jährige sei es "komisch zu wissen, dass wir irgendwo in der Nähe sind, aber nicht zusammenkommen dürfen", erklärte Svitolina beim ukrainischen Portal btu.org.ua

Sie darf ihrem Freund also wohl nur Zuwinken. 

Dabei fühlt sich die Ukrainerin bereits unwohl. Sie verriet bereits auf einer Pressekonferenz, dass sie wegen der Coronapandemie und den damit einhergehenden Veränderungen des Alltags einen Psychologen besucht: "Im Moment haben wir einen speziellen Druck. Außerdem ist es ein völlig anderes Gefühl, ohne Fans zu spielen."