Bei den Australian Open muss umgeplant werden
Bei den Australian Open muss umgeplant werden © AFP/SID/DAVID GRAY
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Der neue Termin für die Australian Open der Tennis-Profis steht offenbar. Das Turnier würde mit mehrwöchiger Verspätung starten.

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Die Australian Open der Tennis-Profis könnten mit dreiwöchiger Verspätung am 8. Februar starten.

Das geht offenbar aus den aktuellsten Planungen der Veranstalter hervor, die der französischen Sportzeitung L'Equipe vorliegen. Ursprünglich sollte das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres am 18. Januar in Melbourne starten, aufgrund der strengen Einreisebeschränkungen in Coronazeiten konnte dieser Termin aber nicht gehalten werden (Alles zu den Grand Slams).

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Wie die L'Equipe nun berichtet, erwäge der Bundesstaat Victoria eine Einreisegenehmigung für die Spielerinnen und Spieler vom 15. bis zum 17. Januar. Die Profis müssten dann zwar die obligatorische 14-tägige Quarantäne einhalten, in diesem Zeitraum sollen ihnen jedoch Trainingsmöglichkeit eingeräumt werden.

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Der australische Tennis-Verband wollte sich am Mittwoch nicht zu den Berichten äußern. Tags zuvor hatte Turnierchef Craig Tiley eine baldige Entscheidung angekündigt. Die Pläne benötigten noch die Zustimmung der Regierung in Victoria.

Tiley hatte ursprünglich vorgeschlagen, dass sich die Spieler ab Mitte Dezember in Australien aufhalten sollten, um dort vor dem Start des Grand-Slam-Events noch Vorbereitungsturniere spielen zu können. Dieser Plan wurde jedoch abgelehnt. Bei einer Ankunft Mitte Januar und einem Start am 8. Februar bliebe bei Einhaltung der Quarantäne nun zumindest eine Woche für mögliche Vorbereitungsturniere.