Bei den French Open 2020 könnte ein Match manipuliert worden sein
Bei den French Open 2020 könnte ein Match manipuliert worden sein © Imago
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Bei den French Open könnte es bei einem Spiel nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Die Behörden in Frankreich leiten ein Ermittlungsverfahren ein.

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Die französischen Strafverfolgungsbehörden haben ein Verfahren wegen möglichen Wettbetrugs bei den French Open eingeleitet. Dies berichtete am Dienstag die Nachrichtenagentur AFP.

Als mögliche Delikte wurden Betrug in einer organisierten Tätergruppe und aktive und passive Korruption angeführt.

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Konkret geht es um das Erstrundenmatch im Doppel zwischen dem mit 7:6, 6:4 erfolgreichen rumänischen Duo Andreea Mitu/Patricia Maria Tig und Jana Sisikova/Madison Brengle (Russland/USA) vom 30. September.

Auf das fünfte Spiel des zweiten Satzes sollen laut mehrerer Berichte hohe Summen gesetzt worden sein, dies hätten unterschiedliche Wettanbieter gemeldet. Sisikova verlor das betroffene Aufschlagspiel zu Null.