Laura Siegemund vertritt die deutschen Farben im Damendoppel-Finale der US Open in New York
Laura Siegemund vertritt die deutschen Farben im Damendoppel-Finale der US Open in New York © Imago
Lesedauer: 2 Minuten

Die Deutsche Laura Siegemund zieht gleich im ersten gemeinsamen Turnier an der Seite der Russin Wera Swonarewa ins Endspiel der US Open ein.

Anzeige

Fed-Cup-Spielerin Laura Siegemund vertritt die deutschen Farben im Damendoppel-Finale der US Open in New York.

Die 32-Jährige aus Metzingen zog an der Seite der Russin Wera Swonarewa beim ersten gemeinsamen Turnier erstmals in ihrer Karriere ins Endspiel eines Grand-Slam-Turniers ein. Das Duo schlug die ebenfalls ungesetzten Anna Blinkowa/Weronika Kudermetowa (Russland) 5:7, 6:3, 7:5.

Anzeige

Finalgegner noch offen 

2016 hatte Siegemund ebenfalls in New York an der Seite des Kroaten Mate Pavic den Titel im Mixed gewonnen. "Diese Erfahrung hat ein bisschen geholfen", sagte sie: "Aber wir haben auch versucht, das Match nicht als Grand-Slam-Halbfinale zu sehen, sondern es ganz easy von Punkt zu Punkt gespielt. Ich glaube, wir hatten einen ganz guten Plan." Kohde-Kilsch hatte 1985 mit der Tschechin Helena Sukova den Titel in New York gewonnen, die "Twin Towers" waren seinerzeit eines der weltbesten Doppel. 

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Rummenigge fürchtet Bundesliga-Aus
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Auf der Zehn blüht Brandt wieder auf
  • Fussball / Champions League
    3
    Fussball / Champions League
    Kroos: Bayern "bestes Team der Welt"
  • Olympia / Biathlon
    4
    Olympia / Biathlon
    Olympia-Gold für Deutschland?
  • Fußball / Champions League
    5
    Fußball / Champions League
    Bayerns Reiseplan im Risikogebiet

Die Finalgegnerinnen von Siegemund/Swonarewa ermitteln Asia Muhammad/Taylor Townsend (USA) und die an Nummer drei gesetzten Nicole Melichar/Yifan Xu (USA/China).

DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE 

Siegemund hatte von Beginn an Probleme mit ihrem ersten Aufschlag und kassierte im ersten Satz das Rebreak zum 4:4 und das Break zum Satzverlust. Im dritten Satz kamen Siegemund und Swonarewa dann über den Kampf zum Erfolg, selbst nach einem Break steckten sie nicht auf und buchten schließlich das heißersehnte Finalticket.