Naomi Osaka weiß noch nicht, ob sie an den French Open teilnehmen wird
Naomi Osaka weiß noch nicht, ob sie an den French Open teilnehmen wird © Getty Images
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Naomi Osaka lässt ihren Start bei den French Open vorerst offen - Serena Williams hat dagegen einen klaren Plan - Rom spielt darin keine Rolle.

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Naomi Osaka hat nach dem Gewinn der US Open ihren Start bei den French Open in Paris (ab 27. September) noch offen gelassen.

"Als ich hierher kam, war mein Plan, dass ich dort spielen werde", sagte die japanische Tennisspielerin am Samstag (Ortszeit) in New York: "Aber ich schätze, ich muss abwarten, was passiert."

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Zuvor hatte Osaka (22) durch ein 1:6, 6:3, 6:3 gegen Wiktoria Asarenka aus Belarus ihren dritten Grand-Slam-Titel gewonnen, sämtliche Matches bis zum Finale aber mit einer Bandage am linken Oberschenkel bestritten.

"Ich konnte mich noch nicht erholen", sagte Osaka: "Mal sehen, was passiert oder wie es sich anfühlt, wenn ich eine Pause mache."

Williams will French Open spielen

US-Superstar Serena Williams will hingegen in Roland Garros dabei sein. "Ich werde definitiv nach Paris fahren", hatte die 38-Jährige nach ihrem Halbfinal-Aus in New York gesagt.

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Ihren Start beim am Montag beginnenden Sandplatz-Vorbereitungsturnier in Rom sagte die 23-malige Grand-Slam-Siegerin am Samstag aber wegen Problemen mit der Achillessehne ab.

Die Weltranglistenerste und Titelverteidigerin Ashleigh Barty (Australien) hatte zuvor bereits verkündet, dass sie wie schon bei den US Open auch in Paris nicht teilnehmen werde.

Als Gründe nannte die 24-Jährige Gesundheitsrisiken durch die weiter angespannte Situation in Bezug auf die Corona-Pandemie, ihre mangelnde Vorbereitung sowie aktuellen Reiseeinschränkungen.