Zverev: "Überzeugt, dass meine Träume mal wahr werden"
Zverev: "Überzeugt, dass meine Träume mal wahr werden" © Imago
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Der US-Open-Finalist schildert seine Enttäuschung nach der Niederlage gegen Dominic Thiem - und erklärt, was er noch erreichen möchte.

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Alexander Zverev hat den Glauben an sich selbst auch nach der bitteren Finalniederlage gegen den Österreicher Dominic Thiem bei den US Open nicht verloren.

"Ich habe noch so viel vor mir und möchte so viel erreichen", sagte der 23-Jährige der Bild-Zeitung: "Ich bin auch überzeugt, dass meine Träume mal wahr werden."

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Der Frust nach dem Endspiel war allerdings auch beim gemeinsamen Abendessen mit seinem Team am Sonntag in New York noch sehr groß. (SERVICE: Das muss Zverev nun beweisen)

"Ich kann mich nicht erinnern, dass ich ein einziges Wort gesprochen habe", sagte Zverev: "Es war einfach eine große Leere da." Er habe sich auch an kaum etwas vom Ende des Matches erinnern können: "Irgendwann bin ich vor lauter Erschöpfung einfach eingeschlafen."

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Das Match, in dem er bereits mit zwei Sätzen geführt hatte, sei "ein weiterer Schritt, ein Puzzleteil, in meiner Entwicklung und meinem Leben", sagte Zverev.

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Im Hinblick auf die French Open in Paris (27. September bis 11. Oktober) sei nun erstmal Erholung angesagt: "Zwei Wochen in einem Grand-Slam-Turnier rauben unglaublich viel Kraft." (SERVICE: Djokovic huldigt Zverev und Thiem)