Serena Williams verspürt nach der Corona-Pause neue Kraft
Serena Williams verspürt nach der Corona-Pause neue Kraft © Imago
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München - Serena Williams kündigt trotz der großen Absagenwelle an, bei den US Open in New York und eine Woche später bei den French Open in Paris starten zu wollen.

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Serena Williams hat ihre Teilnahme an den US Open im Gegensatz zu zahlreichen anderen hochkarätigen Spielerinnen nochmals bestätigt.

"Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich spiele, wenn das Turnier stattfindet", sagte die ehemalige Nummer 1 der Tennis-Welt bei einer virtuellen Pressekonferenz. Bereits Mitte Juni hatte die 38-Jährige trotz der damals hohen Coronazahlen in New York ihren Start für das Grand-Slam-Turnier ab dem 31. August angekündigt.

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Serena Williams reist mit 50 Masken

"Wenn es um die Gesundheit geht, bin ich sehr vorsichtig bei dem, was ich tue, und jeder in der Serena-Blase ist wirklich geschützt", sagte die 23-malige Grand-Slam-Siegerin. Sie reise immer mit 50 Masken, um auch sicher eine greifbar zu haben, erklärte Williams: "Es ist cool, Tennis zu spielen, aber es geht um mein Leben und meine Gesundheit, deshalb war ich ein wenig neurotisch und werde es auch weiter sein."

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Zuvor hatten bereits zahlreiche Spielerinnen und Spieler für das Turnier im New York abgesagt. Unter anderem werden die Weltranglistenerste Ashleigh Barty (Australien), die deutsche Nummer zwei Julia Görges sowie die Top-Ten-Spielerinnen Elina Switolina (Ukraine) und Kiki Bertens (Niederlande) in Flushing Meadows nicht antreten. Bei den Männern sagten Titelverteidiger Rafael Nadal (Spanien) sowie Nick Kyrgios (Australien) ab.