Alexander Zverev setzte sich in Runde eins mit Mühe gegen Kevin Anderson durch
Alexander Zverev setzte sich in Runde eins mit Mühe gegen Kevin Anderson durch © Getty Images
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Alexander Zverev steht bei den US Open in Runde zwei. Der deutsche Tennisprofi bezwingt einen früheren New-York-Finalisten. Struff macht einen guten Eindruck.

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Alexander Zverev hat seine knifflige Auftakthürde bei den US Open gemeistert und die zweite Runde erreicht.

Der Südafrikaner Kevin Anderson, der in New York und Wimbledon bereits im Endspiel gestanden hatte, leistete zwar starke Gegenwehr, Deutschlands Nummer eins siegte aber nach 3:07 Stunden mit 7:6 (7:2), 5:7, 6:3, 7:5.

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"Es war ein Match mit sehr hoher Qualität. Ich freue mich, dass ich hier weiter bin", sagte Zverev bei Eurosport.

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Zverev jetzt gegen Nobody

In der zweiten Runde steht Zverev eine vermeintlich deutlich leichtere Aufgabe bevor: Der US-Amerikaner Brandon Nakashima ist die Nummer 223 der Welt und in New York dank einer Wildcard am Start.

Zverev war mit viel Respekt vor Anderson ins Match gegangen, hatte dieser in der Vergangenheit doch oft genug seine Klasse bewiesen und war zuletzt nur aufgrund einer langwierigen Knieverletzung aus den Top 100 gerutscht.

"Es ist wahrscheinlich die schwerste erste Runde, die man als gesetzter Spieler kriegen kann", sagte Zverev vor der Partie. Dennoch blieb er auch im sechsten Vergleich mit dem Südafrikaner ungeschlagen.

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Struff ohne Satzverlust weiter

Jan-Lennard Struff hat seine Auftakthürde bei den US Open ohne Satzverlust gemeistert. Der 30 Jahre alte Davis-Cup-Spieler setzte sich gegen den Spanier Pedro Martinez mit 6:0, 7:5, 6:4 durch. In der zweiten Runde bekommt es Struff mit dem US-Amerikaner Michael Mmoh (ATP-186.) zu tun.

Struff, Weltranglisten-29., startete hochkonzentriert ins Match, musste aber ab dem zweiten Satz kämpfen. Nach 1:4-Rückstand gewann er auch den dritten Satz noch gegen den wacker kämpfenden Martinez.

Vorjahres-Achtelfinalist Dominik Koepfer ist dagegen schon in der ersten Runde gescheitert. Der 26-Jährige musste sich dem an Position 19 gesetzten US-Amerikaner Taylor Fritz 7:6 (9:7), 3:6, 2:6, 4:6 geschlagen geben. Im vergangenen Jahr hatte Koepfer als Qualifikant überraschend erst im Achtelfinale gegen den späteren Finalisten Daniil Medwedew (Russland) verloren.

Peter Gojowczyk (31) muss indes weiter auf seinen ersten Zweitrundeneinzug in New York seit 2014 warten. Der Münchner kassierte gegen den Polen Hubert Hurkacz eine 3:6, 4:6, 4:6-Niederlage und muss damit wieder die Heimreise antreten.