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Nick Kyrgios kann sich mit einer möglichen Austragung der US Open nicht wirklich anfreunden. Der Australier wirft den Organisatoren Egoismus vor.

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Der australische Tennis-Star Nick Kyrgios hat die geplante Durchführung der US Open in New York kritisiert.

"Menschen, die in den USA leben, drängen natürlich darauf, dass die Open stattfinden", schrieb der 25-Jährige auf Twitter und bezeichnete dies als "egoistisch". Die New York Times hatte am Montag berichtet, dass der US-Tennisverband USTA das Grand-Slam-Turnier trotz Coronakrise vom 31. August bis zum 13. September ohne Zuschauer und unter strengen Quarantäne- und Hygiene-Bestimmungen austragen wolle.

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Mit einer offiziellen Bestätigung sei Mitte der Woche zu rechnen, noch stehe die formale Genehmigung der Regierung aus, hieß es in dem Bericht.

Gleichzeitig warf Kyrgios aber auch offene Fragen bezüglich Einreisebeschränkungen auf. "Ich werde meinen Schutzanzug für die Reise aus Australien und für die zweiwöchige Quarantäne nach meiner Rückkehr vorbereiten", schrieb er.