2018 Australian Open: Previews
Die Hitze macht den Spielerinnen und Spielern bei den Australian Open regelmäßig zu schaffen © Getty Images

Bei den Australian Open werden Maßnahmen gegen die extreme Hitze getroffen. Eine Hitzebelastungsskala soll die Athleten schützen.

von Sportinformationsdienst
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Die Australian Open in Melbourne führen neue Schutzmaßnahmen gegen die extreme Hitze auf den Tennisplätzen ein.

Ab der kommenden Auflage (14. bis 27. Januar) soll beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres eine "Heat Stress Scale" (Hitzebelastungsskala) die Athleten vor Überbelastung schützen. Die neue Regelung sieht bei extremen Bedingungen unter anderem Pausen von zehn Minuten zwischen den Sätzen vor.

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Falls die Skala (1-5), die aus Daten mehrerer Wetter-Messstationen im Melbourne Park basiert, eine Vier erreicht, kann bei den Frauen nach dem zweiten Satz sowie bei den Männern nach dem dritten Satz eine Pause eingelegt werden. Bei einer Fünf besteht die Möglichkeit, die Begegnung zu unterbrechen. Einfluss auf die "HSC" nehmen die klimatischen Faktoren Lufttemperatur, Strahlungswärme der Sonne, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit.

Bisher wurden Spiele nur gestoppt, wenn die Temperaturen über 40 Grad Celsius gestiegen waren. In den vergangenen Jahren hatten Athleten immer wieder Probleme mit der extremen Hitze in Down Under.