2017 French Open - Day Ten
2017 French Open - Day Ten © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Bei den French Open finden alle Viertelfinalspiele der Herren am Mittwoch statt. Die Partien von Rafael Nadal und Novak Djokovic fallen dem Regen zum Opfer.

Anzeige

Bei den French Open in Paris haben heftige Regenfälle am Dienstag zu Verschiebungen geführt. Die beiden Männer-Viertelfinals mit Beteiligung von Sandplatzkönig Rafael Nadal (Spanien) und Titelverteidiger Novak Djokovic (Serbien) mussten nach einer stundenlangen Wartezeit auf Mittwoch verlegt werden.

Die Spiele sind für 11 Uhr angesetzt.

Anzeige
Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

Dach kommt 2020

Das Event in Roland Garros ist das einzige der vier Grand-Slam-Turniere, dem noch ein Dach fehlt. Bei den Australian Open gibt es sogar drei Courts mit mobiler Abdeckung. Erst in drei Jahren soll in Paris die Überdachung über dem Court Philippe Chatrier eingeweiht werden.

 Der neunmalige Paris-Gewinner Nadal (Nr. 4) trifft in der Runde der letzten Acht am Mittwoch auf seinen Landsmann Pablo Carreno Busta (Nr. 20). Der an Position zwei gesetzte Djokovic bekommt es mit dem formstarken Österreicher Dominic Thiem (Nr. 6) zu tun.

Im vergangenen Jahr hatte es beim bedeutendsten Sandplatzturnier an zehn der 15 Turniertage geregnet. Rechnet man die Qualifikation dazu, wurden alle Courts auf der Anlage 2016 nach offiziellen Angaben insgesamt 1769-mal abgedeckt. 

Am zweiten Turniermontag gab es sogar den ersten "Wash out" der French Open seit 16 Jahren - was bedeutet, dass wegen der Regenfälle überhaupt nicht gespielt werden konnte.

Der Bau des Stadions-Dachs am Bois de Boulogne hatte sich immer wieder verzögert, weil Anwohner und Umweltschützer einen vorübergehenden Baustopp erzwungen hatten. Die 1928 in Betrieb genommene Anlage im Arrondissement XVI in Paris soll in den nächsten Jahren für insgesamt 350 Millionen Euro modernisiert beziehungsweise ausgebaut werde