Jannik Sinner steht im Finale von Miami
Jannik Sinner steht im Finale von Miami © AFP/SID/NIKOLAY DOYCHINOV
Lesedauer: 2 Minuten

Teenager Jannik Sinner erreicht in Miami das Endspiel. Dies schafften in so jungen Jahren nur drei Ikonen. In einem Thriller besiegt Sinner einen Spanier.

Anzeige

Der Italiener Jannik Sinner (19) hat als vierter Teenager in der Geschichte des ATP-Masters von Miami das Endspiel erreicht.

Das Supertalent aus Südtirol setzte sich im Halbfinale gegen den Spanier Roberto Bautista Agut mit 5:7, 6:4, 6:4 durch.

Anzeige

Nur Andre Agassi (18) im Jahr 1990, Rafael Nadal (18) 2005 und Novak Djokovic (19) 2007 waren in Florida ähnlich jung und erfolgreich.

Der neue Tennis-Podcast "Cross Court" ist ab sofort auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App sowie auf den gängigen Streaming-Plattformen SpotifyApple PodcastsGoogle PodcastAmazon MusicDeezer und Podigee abrufbar

Sinner holt im 3. Satz ein Break auf

Sinner holte im entscheidenden Satz ein Break auf und verwandelte nach 2:28 Stunden seinen ersten Matchball. Im Finale trifft er auf den Russen Andrey Rublev oder den Polen Hubert Hurkacz.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / DFB-Pokal
    1
    Fussball / DFB-Pokal
    Bayern drücken Nagelsmann Daumen
  • Fussball / DFB-Pokal
    2
    Fussball / DFB-Pokal
    Nagelsmann rasiert Leipzig-Star!
  • Ronaldo mit 100. Tor für Juventus - Buffon hält Elfmeter
    3
    Ronaldo mit 100. Tor für Juventus - Buffon hält Elfmeter
    Ronaldo mit 100. Tor für Juventus - Buffon hält Elfmeter
  • Boulevard
    4
    Boulevard
    Bikini-Bild zensiert: Spielerfrau tobt
  • Darts
    5
    Darts
    Snakebite sorgt sich um seine Frau

Bei den Frauen spielen die Weltranglistenerste Ashleigh Barty (Australien) und die frühere US-Open-Siegerin Bianca Andreescu (Kanada) am Samstag um den Titel.

Für Sinner geht es am Sonntag um seinen dritten Turniersieg. Im vergangenen Jahr in Sofia und zu Saisonbeginn in Melbourne hatte er bereits triumphiert.

Er nutzt seine Chancen in Abwesenheit der Top-Stars Nadal, Djokovic, Roger Federer und Dominic Thiem konsequent. Im Achtelfinale warf er den Finnen Emil Ruusuvuori aus dem Turnier, der zuvor überraschend gegen Alexander Zverev gewonnen hatte.