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Die Debatte um den größten Tennisspieler der Geschichte hält Roger Federer für "großartig", derzeit steht sie ihn aber nicht an erster Stelle.

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Die Debatte um den größten Tennisspieler der Geschichte hält Roger Federer für "großartig", derzeit steht sie für den Schweizer Tennisstar aber nicht an erster Stelle.

"Mir geht es mehr um meine Gesundheit und mein eigenes Spiel als um den Rekord", sagte Federer vor seinem Comeback nach über einem Jahr Verletzungspause beim ATP-Turnier in Doha/Katar.

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Wie sein spanischer Dauerrivale Rafael Nadal hat Federer 20 Grand-Slam-Titel gewonnen, Novak Djokovic (Serbien) folgt nach seinem Triumph bei den Australian Open mit 18 Titeln. "Beide scheinen auf ihrem Höhepunkt zu sein", sagte Federer, "das ist gut für den Sport und die Debatte." Unter Tennisfans ist längst ein Streit entbrannt, wer der GOAT ("Greatest of All Time") ist.

Federer, der die Statistiken über Jahre angeführt hat, gönnt seinen Rivalen die "außergewöhnlichen" Erfolge der jüngeren Vergangenheit. "Die Jungs sind nicht von dieser Welt. Ich hoffe, sie machen weiter und können alles schaffen, was sie wollen", sagte er: "Alle wollen das Tennis verlassen, ohne etwas zu bereuen, und in dieser Hinsicht schlafen wir nachts alle sehr gut."