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Roger Federer steht nach langer Verletzungspause vor seinem Comeback in Doha. Seit seinem letzten Auftritt hat sich der Sport aber grundlegend verändert.

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Roger Federer fängt bei den Katar Open noch einmal neu an. (NEWS: Alles Wichtige zum Tennis)

Gegen den Briten Daniel Evans bestreitet der Schweizer um 16 Uhr sein erstes Match seit den Australian Open im Januar 2020. Während seiner mehr als einjährigen Verletzungspause hat sich viel verändert: Das Coronavirus begleitet den Sport in all seinen Facetten, Zuschauer sind Mangelware.

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Tennis ohne Fans? Für Federer ein noch ungewohntes Terrain. "Ich hatte genug Zeit, Matches zu sehen ohne Fans und zu überlegen, wie das ist. In den ersten Runden macht es noch keinen großen Unterschied. Aber ab den Viertelfinals, wenn du langsam um den Titel spielst, wird es schon sehr komisch sein", erklärte der 39-Jährige im Interview mit dem Schweizer Tages-Anzeiger.

Federer hat Mitleid mit Zverev und Thiem

Die Spieler hätten ihm etwas Leid getan, gab "King Roger" zu. "Wie die US Open mit dem Sieg von Dominic Thiem endeten, ohne Fans, brach mir aber etwas das Herz, auch für ihn und Zverev (Alexander; Anm. d. Red)", so Federer, der auch während seiner Verletzungspause regelmäßig das Geschehen im Tennis verfolgte.

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"Ich schaute ziemlich viel Tennis – wenn auch nicht gerade stundenlang. Ich will wissen, was läuft, checkte die Resultate täglich mehrmals. Und zwar auch die Resultate der Challenger-Turniere und der Doppelkonkurrenz. Ich war beeindruckt, wie hoch das Niveau war ohne Fans", sagte der aktuelle Weltranglistenfünfte. (Die ATP-Weltrangliste)

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Und weiter: "Persönlich bin ich einfach happy, wieder spielen zu können. Ich habe gehört, dass in Doha 2000 Zuschauer dabei sein können. Das ist schon sehr gut. Schon 100 Leute können für eine gute Stimmung sorgen." (SERVICE: Der Turnierkalender im Tennis)