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München - Erst vor zwei Wochen verlor Alexander Zverev das Finale der US Open. Doch nun hat der Deutsche schon wieder einen "Riesenspaß" - dank seines neuen Coaches.

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Alexander Zverev wird bei den French Open erstmals von David Ferrer betreut - und der Spanier hat laut des deutschen Topstars einen deutlichen Einfluss auf ihn.

"Er macht alles so ein bisschen. Er ist eine Persönlichkeit, die ich gerne um mich herum habe", sagte Zverev nach seinem 7:5, 6:2, 6:4-Auftakterfolg gegen den Österreicher Dennis Novak: "Wir haben einen Riesenspaß miteinander."

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Zverev betonte, dass er mit dem früheren French-Open-Finalisten beim Thema Tennis voll auf einer Wellenlänge liege. "Wir haben eine sehr ähnliche Denkweise, die Zusammenarbeit ist sehr einfach. Ich hoffe, dass es ihm auch Spaß macht."

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Nach dem verlorenen Finale bei den US Open gegen seinen Freund Dominic Thiem habe er Zeit gebraucht, um wieder mental an Kraft zu gewinnen, sagte der 23-Jährige.

Nun will er wieder um seine nächste große Chancen kämpfen. "Ich glaube daran, dass ich ein Grand-Slam-Champion sein werde", sagte Zverev. 

In der zweiten Runde trifft der Hamburger auf den Amerikaner Michael Mmoh oder Pierre-Hugues Herbert aus Frankreich.