TENNIS-FRA-OPEN-MEN
TENNIS-FRA-OPEN-MEN © Getty Images
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Rafael Nadal macht mit dem Sieg bei den French Open einen Sprung in der Weltrangliste. Für Platz eins reicht es nicht, Novak Djokovic verliert an Boden.

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Der Spanier Rafael Nadal hat sich durch seinen zehnten Sieg bei den French Open in der Tennis-Weltrangliste um zwei Plätze auf den zweiten Rang verbessert.

Spitzenreiter des ATP-Rankings bleibt der zweimalige Olympiasieger Andy Murray (Großbritannien), wohingegen der im Viertelfinale geschlagene Titelverteidiger Novak Djokovic aus Serbien vom zweiten auf den vierten Rang abrutschte. So schlecht wurde der langjährige Branchenprimus zuletzt am 12. Oktober 2009 geführt.

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Der Hamburger Alexander Zverev bleibt trotz seines Ausscheidens in der ersten Runde von Roland Garros Weltranglisten-Zehnter.

Sein älterer Bruder Mischa ist unverändert 31. im Ranking und damit weiterhin die deutsche Nummer zwei.

Kerber bleibt Nummer eins

Bei den Frauen führt Angelique Kerber trotz ihrer Erstrunden-Niederlage in Paris die Rangliste weiterhin an. Hinter der 29-Jährigen fiel die schwangere Serena Williams (USA), die ihre Saison beendet hat, von Rang zwei auf vier zurück.

Neue Weltranglistenzweite ist Simona Halep aus Rumänien, unverändert Dritte die Tschechin Karolina Pliskova. French-Open-Sensationsgewinnerin Jelena Ostapenko aus Lettland kletterte im Ranking um 35 Plätze auf Rang zwölf.

French-Open-Halbfinalistin Pliskova hätte Kerber mit dem Einzug ins Endspiel von der Spitze des Rankings verdrängt, gleiches wäre der unterlegenen Finalisten Halep beim Turniersieg gelungen.