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Die US-Lagenstaffel der Damen sichert sich die letzte Goldmedaille bei der Schwimm-WM. Zum Abschluss stellt das Quartett dabei noch einen neuen Weltrekord auf.

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Im allerletzten Rennen hat die US-Lagenstaffel der Frauen für den neunten Weltrekord der Schwimm-WM in Gwangju gesorgt.

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Das amerikanische Quartett um die Olympiasiegerinnen Lilly King und Simone Manuel schlug nach 3:50,40 Minuten vor Australien und Kanada an und verbesserte die alte Bestmarke von 2017 um über eine Sekunde. Vor zwei Jahren in Budapest waren elf Weltrekorde geknackt worden.

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Nachdem zuvor überraschend die Briten der Männerstaffel um den neuen Superstar Caeleb Dressel den Titel weggeschnappt hatten, gewannen King, Manuel und Co. die 14. Goldmedaille für die US-Beckenschwimmer. Mit insgesamt 27-mal Edelmetall untermauerten die Amerikaner ihre Vormachtstellung. Die Australier zeigten sich mit 19 Medaillen, darunter fünfmal Gold, deutlich verbessert. 

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Die deutschen Schwimmer um 1500-m-Weltmeister Florian Wellbrock und dessen Freundin Sarah Köhler, die Silber gewann, verbesserten sich im Medaillenspiegel im Vergleich zu 2017 vom 17. auf den zwölften Platz. (Medaillenspiegel der Schwimm-WM)