Robert Hicks entscheidet sich für eine beachtliche Form der Konflikt-Beilegung
Robert Hicks entscheidet sich für eine beachtliche Form der Konflikt-Beilegung © Imago
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Der Rugby-Schiedsrichter Robert Hicks wird nach einem Spiel mit dem Tode bedroht. Die Reaktion des Referees ist beachtlich.

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Der englische Rugby-Schiedsrichter Robert Hicks hat recht eigenwillig auf die Morddrohung eines wütenden Anhängers reagiert - und dafür in den sozialen Medien viel Beifall erhalten.

Der Referee lud den Anhänger der Warrington Wolves aus der Rugby League zu einem persönlichen Gespräch ein, anwesend waren auch Polizeivertreter und Klubchef Karl Fitzpatrick.

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"Das ist viel effektiver", sagte Hicks zu der Aktion, "ich will damit aber nicht den Eindruck erwecken, dass ich das auf die leichte Schulter nehme. Der Vorfall hat mir und meiner Familie große Sorgen bereitet."

Das Treffen der Beteiligten sei eine andere Erfahrung gewesen, so Hicks weiter, "aber ich denke, wir haben den Raum mit einer wertvollen Erkenntnis verlassen".

Nach dem Meeting wurde der Anhänger der Wolves mit einer Stadionsperre auf Bewährung belegt, er hatte Hicks im Mai nach einem Spiel mit dem Tode bedroht.