Das deutsche Team muss sich geschlagen geben © Imago
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Die deutsche Nationalmannschaft muss beim Turnier gleich in der ersten Partie einen Rückschlag hinnehmen. Das Ziel bleibt aber der Klassenerhalt.

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Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft ist mit einer Niederlage in die Europameisterschaft gestartet.

Rund zwei Monate nach der verpassten Qualifikation für die WM 2019 unterlag die Mannschaft des englischen Cheftrainers Mike Ford in Brüssel Belgien 22:29 (7:12) und ließ damit die ersten wichtigen Punkte mit Blick auf das Saisonziel Klassenerhalt liegen. 

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"Das bessere Team hat heute gewonnen, das muss man eingestehen. Wir haben den Belgiern durch zum Teil einfache Fehler zu viele Möglichkeiten gegeben und waren selbst nicht effizient genug, wenn wir den Ball in den Händen hatten. Natürlich sind wir enttäuscht über das Ergebnis", sagte Bundestrainer Ford. 

In der sogenannten Rugby Europe Championship spielen die besten europäischen Teams unterhalb der "Six Nations" mit den Topnationen wie England, Schottland und Frankreich. 

Der Abstieg droht

Gespielt wird im Februar und März in einer einfachen Runde mit sechs Mannschaften. Der Tabellenerste ist Europameister, der Letzte muss ein Relegationsspiel gegen den Abstieg bestreiten.

Topfavorit ist Georgien, das seit 2008 neun von elf möglichen Titeln gewonnen hat.

Als nächster Gegner wartet Rumänien am kommenden Samstag auf die "Schwarzen Adler".