Zimbabwes Rugbyspieler mussten mit einigen Hindernissen klar kommen
Zimbabwes Rugbyspieler mussten mit einigen Hindernissen klar kommen © Getty Images
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Die Rugby-Nationalmannschaft von Simbabwe muss vor dem WM-Qualifikationsspiel mehrere Hindernisse überwinden. Besonders die Hotel-Situation ist "ekelhaft".

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Wegen unzumutbarer Zustände im Hotel hat die Rugby-Nationalmannschaft von Simbabwe vor dem WM-Qualifikationsspiel in Tunesien eine Nacht auf der Straße geschlafen. Für die Mannschaft war das die "Krönung" einer Anreise mit zahlreichen Hindernissen.

Nach der Landung am Flughafen wurde die Delegation knapp sechs Stunden an der Passkontrolle festgehalten. Im Anschluss musste das Team überraschend 600 Euro für Visa bezahlen, um einreisen zu dürfen. Trainer Pieter de Villiers, der 2007 mit Südafrika Weltmeister geworden war, zahlte der Mannschaft das Essen aus eigener Tasche. Das berichtete die britische Nachrichtenseite TheRugbyPaper. Die Situation im Hotel wurde als "ekelhaft" bezeichnet.

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Das Qualifikationsspiel für die Weltmeisterschaft 2019 zwischen Tunesien und Simbabwe findet am kommenden Samstag in Monastir statt. Der Gewinner sichert sich einen Platz in der WM-Gruppe B neben den bereits qualifizierten Konkurrenten aus Neuseeland, Südafrika und Italien.