Der Santa Anita Park steht in der Kritik
Der Santa Anita Park steht in der Kritik © Getty Images
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Nach drei weiteren Todesfällen von Pferden droht der Galopprennbahn im Santa Anita Park in Kalifornien die Schließung. Insgesamt sind bereits 42 Pferde gestorben.

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Die Kritik an der Galopprennbahn im Santa Anita Park in Kalifornien lässt nach den nächsten Todesfällen von Pferden nicht nach. Nach einem Trainingsunfall am Sonntag musste ein vierjähriger Wallach eingeschläfert werden, bereits am Freitag und Samstag waren binnen zwei Renntagen zwei Pferde gestorben. Damit stieg die Anzahl der toten Pferde im Santa Anita Park aufgrund von Renn- oder Trainingsunfällen seit Dezember 2018 auf mindestens 42 an.

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"Drei tote Pferde in drei Tagen erfordern sofortiges Handeln", sagte Brooke Rossi, Sprecherin der Tierschutzorganisation PETA, und forderte die Verantwortlichen auf: "Wenn es die Schließung der Rennbahn braucht, um die Todesfälle zu stoppen, dann schließen Sie die Rennbahn."

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Im vergangenen März war der Rennbetrieb im Santa Anita Park nach 20 toten Pferden in den ersten drei Monaten des Jahres zeitweise stillgelegt worden. Es wurden strengere Regeln für den Gebrauch von Medikamenten und den Einsatz der Peitsche durch die Jockeys erlassen. Eine Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft von Los Angeles brachte keine Beweise für kriminelles Fehlverhalten oder Tierquälerei zutage.