Tony Martin muss nach seinem Ellbogenbruch pausieren
Tony Martin muss nach seinem Ellbogenbruch pausieren © AFP/SID/ANNE-CHRISTINE POUJOULAT
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Ein Ellbogenbruch setzt den früheren Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin (Cottbus) für längere Zeit außer Gefecht.

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Ein Ellbogenbruch setzt den früheren Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin (Cottbus) für längere Zeit außer Gefecht. Der Jumbo-Visma-Fahrer bestätigte auf Instagram die Verletzung an seinem rechten Arm durch einen Sturz bei der Fernfahrt Paris-Nizza am vergangenen Donnerstag.

Wann Martin wieder in den Sattel steigen kann und ob der 35-Jährige wie geplant im Sommer an der Tour de France teilnehmen kann, ist derzeit unklar.

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"Ich werde für weitere Untersuchungen nach Hause fahren", teilte Martin in seinem Post mit einem Foto seines lädierten Ellbogens nach ersten Behandlungen in einer französischen Klinik mit: "Ich hoffe, bald wieder zurück zu sein." 

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Martin war auf dem Teilstück von Vienne nach Bollene rund 35 km vor dem Ziel gestürzt. Nach Angaben seines Sportdirektors Grischa Niermann waren zwei Straßenpoller Auslöser des folgenschweren Malheurs. Martins in der Gesamtwertung führender Kapitän Primoz Roglic (Slowenien) war in der Situation ebenfalls zu Fall gekommen, konnte aber unverletzt weiterfahren.

Für die Tour de France hatte Martin in seiner Mannschaft bislang als gesetzt gegolten. In der Vorbereitung auf die Frankreich-Rundfahrt sollte der Brandenburger nach Paris-Nizza Ende April die Tour de Romandie und im Juni auch das Criterium du Dauphine fahren.