Pascal Ackermann hat den Sieg bei der neunten Etappe knappe verpasst
Pascal Ackermann soll diesen Sturz verursacht haben © Imago
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Pascal Ackermann fährt beim traditionellen Eintagesrennen Scheldeprijs bis auf Platz zwei vor. Doch ein Sturz führt zu einer empfindlichen Strafe.

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Radprofi Pascal Ackermann hat beim traditionellen Eintagesrennen Scheldeprijs wegen einer Strafe eine Spitzenplatzierung verpasst.

Der Radprofi vom Team Bora-hansgrohe fuhr nach 173 km hinter dem Australier Caleb Ewan (Lotto-Soudal) als Zweiter über den Zielstrich, wurde dann aber ans Ende der ersten Gruppe zurückversetzt.

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Ackermann soll laut Rennleitung im Massensprint den Sturz eines anderen Fahrers verursacht haben.

Sein sportlicher Leiter Steffen Radochia sieht das anders. "Aus meiner Sicht ist das klar die falsche Entscheidung", sagte der 41-Jährige: "Pascal hat ein Loch gefunden und dann seinen Sprint gestartet, ohne einen Fahrer zu berühren. Leider hat dann ein Fahrer sein Hinterrad berührt und ist gestürzt. Es war ein Rennvorfall, den man leider ziemlich oft sieht."

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Traditionell wird der Scheldeprijs im Frühjahr ausgetragen, aufgrund der Corona-Pandemie wurde er nun im Herbst auf modifizierter Strecke nachgeholt.

Als letzter Deutscher hatte der mittlerweile zurückgetretene Sprintstar Marcel Kittel im Jahr 2017 triumphiert.