Matteo Fabbro
Matteo Fabbro © Imago
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Wie bei der Tour de France verpasst Bora-hansgrohe auch bei Tirreno-Adriatico einen Etappensieg. Dabei sieht ein Italiener lange wie der Sieger aus.

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Kletterspezialist Matteo Fabbro hat auf der siebten Etappe der Rad-Fernfahrt Tirreno-Adriatico einen Sieg für das deutsche Team Bora-hansgrohe knapp verpasst.

Der Italiener sah bis zum Schlussanstieg wie der Gewinner aus, musste Platz eins nach 181 Kilometern von Pieve Torina nach Loreto aber dem niederländischen Meister Mathieu van der Poel (Alpecin-Fenix) überlassen. Auch der Portugiese Ruben Guerreiro (EF Pro Cycling) zog noch an Fabbro vorbei, der letztlich Dritter wurde.

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Topsprinter Pascal Ackermann kam auf Rang 125 ins Ziel und bleibt als Führender der Punktewertung in Orange.

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Ackermann (Bora-hansgrohe) hatte am Samstag seinen dritten Etappensieg knapp verpasst. Der 26-Jährige musste sich im Massensprint der sechsten Etappe nach 171 km von Castelfidaro nach Senigallia nur dem Belgier Tim Merlier (Alpecin-Fenix) geschlagen geben. Ackermann hatte die ersten beiden Etappen der Fernfahrt gewonnen.

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Die Gesamtführung verteidigte der Brite Simon Yates (Mitchelton-Scott) problemlos, der Vuelta-Sieger von 2018 liegt weiter 16 Sekunden vor dem Polen Rafal Majka (Bora-hansgrohe). Die Entscheidung über den Gesamtsieg fällt am Montag im abschließenden Einzelzeitfahren mit Start und Ziel in San Benedetto del Tronto.

Die 55. Auflage des Mehrtagesrennens war ursprünglich für März geplant, aufgrund der Corona-Pandemie findet sie nun aber im Schatten der ebenfalls verschobenen Tour de France statt.