Emanuel Buchmann kämpft nach seinem Sturz bei der Dauphiné-Rundfahrt gegen die Zeit
Emanuel Buchmann kämpft nach seinem Sturz bei der Dauphiné-Rundfahrt gegen die Zeit © Imago
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Emanuel Buchmann kämpft nach seinem Sturz bei der Dauphiné-Rundfahrt gegen die Zeit um den Tour-Start. Noch schlechter sieht es bei Maximilian Schachmann aus.

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Zwei Deutsche bangen um die Tour de France!

Von der aktuellen Sturzserie im Radsport waren auch Emanuel Buchmann und Maximilian Schachmann betroffen.

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Buchmann, der bis zu seinem Ausscheiden bei der Dauphiné-Rundfahrt auf einem starken dritten Rang in der Gesamtwertung gelegen hatte, musste nach seinem Sturz auf der vierten Etappe von Ugine nach Megève mit schweren Prellungen und Hautabschürfungen das Rennen aufgeben.

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Damit ist auch sein Start bei der diesjährigen Tour de France in Gefahr. "Man kann nicht Entwarnung geben und davon ausgehen, dass alles problemlos verläuft", dämpfte Sportdirektor Enrico Poitschke die Hoffnungen im Kölner Stadtanzeiger.

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Ausschlaggebend seien nun die nächsten Tage. "Wenn Emu die nächsten zehn Tage nicht trainieren kann, dann muss man einfach sagen, dass er nicht mehr die Form hat, die er benötigt", machte er eine klare Ansage.

Schachmann von Auto gerammt

Noch schlimmer erwischt hatte es Maximilian Schachmann bei der Lombardei-Rundfahrt. Der Berliner brach sich das Schlüsselbein, musste aber zumindest nicht operiert werden. Nun komme es auf den Heilungsverlauf an, ob es für die Tour noch reiche, antwortete Team bora-hansgrohe der dpa. Die Chance ist da, aber gering."

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Besonders bitter: Schachmann war kurz vor dem Ziel auf einer Abfahrt von einem Privatauto, das unbefugt über die Strecke fuhr, angefahren worden. Schachmann selbst äußerte gegenüber der Bild große Zweifel bezüglich eines Tour-Starts: "Ich vermute, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich fahre. Zum Tour-Start wird der Bruch definitiv nicht verheilt sein."