Primoz Roglic (r.) ist Spitzenreiter der Vuelta 2019
Primoz Roglic (r.) ist Spitzenreiter der Vuelta 2019 © Getty Images
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Der Slowene Primoz Roglich unterschreibt am zweiten Ruhetag der Vuelta einen neuen Vertrag bei Jumbo-Visma. Das Team entiwckelt sich zum Rivalen von Ineos.

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Der Vuelta-Gesamtführende Primoz Roglic hat seinen Vertrag bei der niederländischen Mannschaft Jumbo-Visma um vier Jahre bis Ende 2023 verlängert.

Das gab das Team des deutschen Zeitfahrspezialisten Tony Martin am zweiten Ruhetag der Spanien-Rundfahrt bekannt. Der slowenische Radprofi Roglic führt die Vuelta vor den entscheidenden Etappen mit einem komfortablen Vorsprung an und ist auf dem Weg zu seinem ersten Triumph bei einer dreiwöchigen Landesrundfahrt.

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Jumbo-Visma wird zum Ineos-Rivalen

Mit dem Verbleib von Roglic entwickelt sich Jumbo-Visma immer mehr zum künftig härtesten Rivalen der britischen Ineos-Equipe, die seit dem Tour-Gesamtsieg von Egan Bernal im Juli sieben der letzten acht Gewinner der Frankreich-Rundfahrt stellt. Neben Roglic stehen bei Jumbo-Visma der diesjährige Tour-Dritte Steven Kruijswijk und ab 2020 auch der niederländische Topstar und frühere Giro-Gewinner Tom Dumoulin im Aufgebot.

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Roglic zeigte sich glücklich über die Ausdehnung der Zusammenarbeit. "Ich fühle mich hier zu Hause, wir können miteinander große Ziele erreichen. Ich bin als ziemlicher Anfänger hierher gekommen und habe mich mit der Hilfe des Teams entwickelt. Aber wir verbessern uns weiter und sind noch nicht am Maximum angelangt", sagte der 29-Jährige, der die Vuelta nach 16 von 21 Etappen mit einem Vorsprung von 2:48 Minuten auf Weltmeister Alejandro Valverde (Spanien) anführt.