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Der Radsport-Weltverband UCI nimmt ein weiteres Medikament auf die Dopingliste. Es handelt sich um Tramadol. Es gehe um den Schutz der Fahrer.

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Der Radsport-Weltverband UCI hat das Schmerzmittel Tramadol auf die Dopingliste gesetzt.

Ab dem 1. März drohen Sportlern damit bei Nachweis der Substanz in einer Dopingprobe Sanktionen von einer Geldstrafe bis hin zu neun Monaten Sperre. Das synthetische Opiod Tramadol steht derzeit nicht auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA).

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"Das Verbot von Tramadol zielt darauf ab, angesichts der Nebenwirkungen des Mittels die Gesundheit und Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten", hieß es in einer UCI-Mitteilung. Zu den Nebenwirkungen gehören laut UCI "Übelkeit, Schläfrigkeit und Konzentrationsverlust mit der Erhöhung des Sturzrisikos sowie die Gefahr einer Abhängigkeit."