Christopher Froome (r.) fährt seit 2010 für das Team Sky
Christopher Froome (r.) fährt seit 2010 für das Team Sky © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Sky-Star Chris Froome reagiert auf den angekündigten Ausstieg des Teamsponsors. Der Brite hofft, dass das Team auch danach zusammenbleibt.

Anzeige

Der viermalige Tour-de-France-Sieger Chris Froome hofft nach dem angekündigten Ausstieg des Medienkonzerns Sky auf einen Fortbestand des Teams über 2019 hinaus.

"Wir wollen auch in 2020 zusammen sein, wenn es irgendwie geht, und wir werden helfen, wo wir können, damit das auch passiert - in anderen Farben, mit einem neuen Partner, aber den gleichen Werten, dem Fokus und dem Siegeswillen", schrieb der Brite in einer persönlichen Nachricht in den Sozialen Medien.

Anzeige

Er könne nicht in die Zukunft schauen, ergänzte Froome, aber er könne mit absoluter Sicherheit sagen, dass dies ein wirklich besonderes Team sei. Sky sei ein "brillanter Partner", und es sei eine "unglaubliche gemeinsame Reise" gewesen. "Ich werde immer für ihre Unterstützung dankbar sein. Und wir sind noch nicht am Ende. Jeder im Team Sky hat große Ambitionen für 2019, und diese Nachricht hat uns entschlossener denn je gemacht", teilte der 33-Jährige am Mittwochnachmittag mit.

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

Das Medienunternehmen Sky hatte am Mittwochmorgen bekannt gegeben, dass die Partnerschaft nach der Saison 2019 enden wird. Auch die Zusammenarbeit mit dem britischen Radsportverband wird nicht fortgesetzt.

Seit der Teamgründung 2010 hat Sky drei britische Fahrer zum Tour-Triumph geführt: Sir Bradley Wiggins (2012), Froome (2013, 2015, 2016, 2017) und Geraint Thomas (2018). Unter anderem mit der Salbutamol-Affäre um Froome hatte Sky aber auch für Negativschlagzeilen gesorgt.