Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verabschiedeten die Behindertensportler vor ihrem Abflug in Frankfurt
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verabschiedet die Behindertensportler vor ihrem Abflug in Frankfurt © Getty Images

Eine Woche nach dem Ende der Olympischen Winterspiele landen die deutschen Behindertensportler in Pyeongchang. Sie sind "gesund, munter und bestens gelaunt".

Die 20 Athletinnen und Athleten des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) sind am Montagmittag Ortszeit nach elfstündigem Flug in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul gelandet.

Anschließend stand für das Team noch eine rund dreistündige Busfahrt nach Pyeongchang an, wo vom 9. bis 18. März die 12. Winter-Paralympics steigen. Sie seien "gesund, munter und bestens gelaunt" in Südkorea angekommen, twitterte die Mannschaft.

"Ich freue mich, dass es endlich los geht. Die vier Jahre Wartezeit waren sehr, sehr lange. Es muss jetzt endlich mal soweit sein", sagte "Golden Girl" Anna Schaffelhuber, in Sotschi 2014 mit fünf Goldmedaillen der Star der Winter-Paralympics.

Die Vorfreude sei "riesengroß", ergänzte Andrea Eskau, ebenfalls mehrmalige Paralympicssiegerin und Weltmeisterin vor ihren sechsten Spielen: "Wir haben Olympia auch gesehen, das hat die Lust noch mehr gesteigert."